Emel Mathlouthi

Popkultur // Artikel vom 19.07.2015

Ihren Namen kennt in Tunesien jeder, der Ende 2010, Anfang 2011 auf die Straße ging, um eine neue politische Ära einzufordern.

Nicht zuletzt wegen „Kelmti Horra“ („Mein Wort ist frei“), das Emel Mathlouthi zu einer Galionsfigur des Arabischen Frühlings gemacht hat. Die Einflüsse reichen von Dylan bis hin zu Cheikh Imam; Elemente aus Rock und Elektro unterstreichen die Intensität der Protestsongs, in denen sich auf diesem „Zeltival Top Ten“-Konzert arabische und jüdische Musik Tunesiens aus den 20er bis 50er Jahren mit dem auf Perkussionsinstrumenten und Dudelsack gespielten Mezwed mischt. -pat

So, 19.7., 20.30 Uhr, Zeltival, Tollhaus, Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL



Popkultur // Tagestipp vom 14.03.2019

Passionierte „Blues Caravan“-Gänger kennen die 24-jährige kroatische Gitarristin von der 2018er Ruf-Records-Label-Tour.



Popkultur // Tagestipp vom 04.03.2019

Die Alternativ-Rosenmontags-Prunksitzung von Wirkstatt und Jubez geht in die elfte Runde.





Popkultur // Tagestipp vom 28.02.2019

Wer über die närrischen Tage aufs „Tata tata tata“ getrost verzichten kann, feiert Fasching in der Dorfschänke!





Popkultur // Tagestipp vom 18.02.2019

Rumba, Son, Timba, Mambo...





Popkultur // Tagestipp vom 18.02.2019

Weg von der zornigen Aggression alter Tage und gedämpfter im Sound.



Popkultur // Tagestipp vom 17.02.2019

Der Sporti-Schlagzeuger und das Mastermind von Harmful machen (wieder) gemeinsam Noise-Rock.