Fluppe & Trioscope

Popkultur // Artikel vom 12.05.2022

Fluppe (Foto: Melancholie Maritim)

Als „die spannendsten Newcomer im Tocotronic-Kosmos“ beschreibt das Musikmagazin „Diffus“ ohne jede Überhöhung das Hamburger Quartett um den KA-Verbundenen Josef Endicott aka Joe Astray.

Nach ihrem „Toujours Kultur“-Auftritt vergangenen Sommer werden Fluppe jetzt mit dem kompletten Debütalbum „Blüte“ vorstellig und präsentieren erfrischenden Indie-Rock mit melodieseligen Gitarrenmomenten und Texten, die ebenso schön an die Hand nehmen wie an der Nase herumführen (Do, 12.5.)!

In der hiesigen Musikszene auch nicht unbekannt ist die neue Besetzung um Tenorsaxofonist Christian Steuber: Stilistisch breit aufgestellt und dem traditionellen Jazz verbunden, wagt er sich mit Boris Frenzel (Gitarre) und Rosanna Zacharias (Kontrabass) am Vorabend neben Eigenkompositionen an feine und auch mal eigenwillige durchs Trioscope betrachtete Interpretationen aus dem „Great American Songbook“ (Mi, 11.5.). -pat

20 Uhr, Kohi, Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Was ist die Summe aus 3 und 1?

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL