Gary Moore

Popkultur // Artikel vom 22.03.2009

Nach all dem Trara rund um Moores Riesenhit „Still Got The Blues“ und der Frage, ob der Gitarrist nun bewusst oder unbewusst von der Offenburger Krautrock-Band Jud’s Gallery geklaut hat oder eben nicht, steht zumindest eines fest.

Dass der Nordire nach wie vor zu den Großmeistern auf der Sechssaitigen zählt – ob mit Thin Lizzy, Colosseum II oder seit den 80ern solo, Gary Moore hat gezeigt, was auf der E-Gitarre so alles möglich ist.

Vor bald 20 Jahren hat der Virtuose seinen Sound von Heavy- hin zu Bluesrock verschoben, von dem es auch auf dem neuen Album „Bad For You Baby“ wieder reichlich gibt.

Neben Interpretationen von Blues-Klassikern zeigen gerade seine eigenen Kompositionen, dass der 56-Jährige zu Recht neben Clapton zu den wenigen „Weißen“ gehört, die den Blues wirklich drauf haben. Also: Akte zu, Vorhang auf! Support ist Alvin Youngblood Hart. -th


Zurück

Einen Kommentar schreiben

Bitte rechnen Sie 7 plus 5.

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 27.12.2020

Dieses Sextett ist das All-Star-Ensemble der Karlsruher Improvisationsszene.





Popkultur // Tagestipp vom 31.10.2020

„Heavy Rock für die Kinder der Nacht“ haben sich The Vamypres auf den Grabstein geschrieben.





Popkultur // Tagestipp vom 31.10.2020

Theresa Stroetges schafft es mit jedem Album, anders zu klingen.





Popkultur // Tagestipp vom 30.10.2020

Max Zentawers Interesse reicht vom Jazz über Rock und lateinamerikanische Musik bis zu Avantgarde und freier Improvisation.