Gogol Bordello

Popkultur // Artikel vom 25.07.2018

Ihr „ukrainisches Zigeuner-Punk-Cabaret“ kombiniert seit 1999 Einflüsse osteuropäischer Roma-Folklore mit Rock-Elementen.

Die rotzigen Ethno-Punk-Zeiten der frühen Alben lässt das neunköpfige multiethnische Kollektiv um Schauspieler, Sänger, Gitarrist, Frontmann und Chefideologe Eugene Hütz zwar nicht aufleben und doch tendiert das siebte „Gogol Bordello“-Album „Seekers And Finders“ von 2017 klar zu den energetischen Anfangstagen. Mehr Gogol geht nicht. Live wird’s so oder so eine schweißtreibende Tanzveranstaltung. -pat

Mi, 25.7., 20 Uhr, Substage, Karlsruhe

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