Gogol Bordello

Popkultur // Artikel vom 25.07.2018

Gogol Bordello

Ihr „ukrainisches Zigeuner-Punk-Cabaret“ kombiniert seit 1999 Einflüsse osteuropäischer Roma-Folklore mit Rock-Elementen.

Die rotzigen Ethno-Punk-Zeiten der frühen Alben lässt das neunköpfige multiethnische Kollektiv um Schauspieler, Sänger, Gitarrist, Frontmann und Chefideologe Eugene Hütz zwar nicht aufleben und doch tendiert das siebte „Gogol Bordello“-Album „Seekers And Finders“ von 2017 klar zu den energetischen Anfangstagen. Mehr Gogol geht nicht. Live wird’s so oder so eine schweißtreibende Tanzveranstaltung. -pat

Mi, 25.7., 20 Uhr, Substage, Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 16.02.2019

Er ist einer der derbsten Reimer der deutschen Hip-Hop-Landschaft.





Popkultur // Tagestipp vom 08.02.2019

Den Titel kann man durchaus als Versprechen verstehen.





Popkultur // Tagestipp vom 16.12.2018

Während das „Knock Out“ als größtes Heavy-Indoor-Festival Süddeutschlands mit Headliner Halloween auf „Pumpkins United“-Tour bereits Mitte Oktober den abermaligen Ausverkauf vermeldet hat, kann man beim ans jüngere Klientel gerichteten HC-Schwester-Festival noch zuschlagen.





Popkultur // Tagestipp vom 16.12.2018

Nach dem 2016er „Knockdown“ mit über 3.000 Besuchern hat sich das größte und härteste Hallenfestival Südwestdeutschlands letzten Winter erst mal durchschütteln müssen.





Popkultur // Tagestipp vom 16.12.2018

Das HC-Schwester-Festival des ausverkauften „Knock Out“ vereint angesagteste Acts der modernen Metal- und Hardcore-Szene.





Popkultur // Tagestipp vom 15.12.2018

Hauptsache absurd und ohne Chansons.