Hindi Zahra

Popkultur // Artikel vom 03.05.2010

Noch viel hören wird man von dieser Sängerin mit der sanften, leicht melancholischen Stimme.

Hindi Zahra hat mit „Hand Made“ ein eigenwilliges Debütalbum zwischen Blues, Tango, Berber-Psychedelik, Folk und Jazz am Start, das sowohl spartanisch-verträumt wie poetisch ist.

Sie hat französisch-marokkanische Wurzeln, alle Songs sind selbst komponiert und auch quasi im Alleingang arrangiert und produziert. Das britische Trendsetter-Musikmag „The Wire“ will hier die perfekte Symbiose aus Django Reinhardt und Billie Holiday erkannt haben.

Soul und HipHop ist der ehemaligen Background-Sängerin der Pariser Szene ebenso vertraut wie arabische Musiklegenden wie Oum Kalsoum – inzwischen lebt sie zeitweise in London und bewegt sich dort stilsicher im Ninja-Tune-Umfeld von Musikern wie Fink. -rw

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