Jingo De Lunch

Popkultur // Artikel vom 16.09.2010

Mit ihrer Punk-Metal-Rock’n’Roll-Melange, die damals eine ziemliche Sensation war, weil das außer Motörhead eigentlich keiner machte – hinzu kam noch der megacoole Gesang von Yvonne Ducksworth –, mischten Jingo De Lunch Ende der 80er die Szene mächtig auf.

Nach zwei Indie-Alben und drei Longplayern für den damals noch existierenden Major Phonogram war 1996 leider Schluss. Seitdem warten die Fans auf die Rückkehr der Kreuzberger. Jetzt ist es endlich soweit. -mex

Do, 16.9., Alte Hackerei, Karlsruhe
www.altehackerei.de
www.myspace.com/jingodelunch

Zurück

Einen Kommentar schreiben

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Joëlle Léandre & Sebastian Gramss

Popkultur // Tagestipp vom 21.01.2018

Jazzclub-im-Kunstverein-Kurator Johannes Frisch, selbst ein ausgewiesener Könner am Kontrabass, präsentiert mit der Konzertreihe „Double The Double Bass“ des Kölner Bassisten Sebastian Gramss ein tolles Format.

>   mehr lesen...




Johanna Borchert

Popkultur // Tagestipp vom 20.01.2018

„Das Einzige, was an meiner Musik Jazz ist, ist die Einstellung.“

>   mehr lesen...




Carmen Souza

Popkultur // Tagestipp vom 19.01.2018

Carmen Souza steht für Weltmusik ohne Ethno-Überbau.

>   mehr lesen...


Playground Session

Popkultur // Tagestipp vom 18.01.2018

Die recht neuen „Playground Sessions“ holen das Publikum ähnlich wie das Vereinsheim nah ran ans Geschehen.

>   mehr lesen...




Blassportgruppe

Popkultur // Tagestipp vom 18.01.2018

Doppeldeutige Altherrenwitzeleien lassen wir diesmal stecken.

>   mehr lesen...




Alex Mofa Gang

Popkultur // Tagestipp vom 18.01.2018

Mit ihrem juvenil-doofen Namen ist die Berliner Bande um den fiktiven Charakter Alex auf der Debütanten-„Reise zum Mittelmaß der Erde“ ganz gut gefahren.

>   mehr lesen...