Jingo De Lunch

Popkultur // Artikel vom 16.09.2010

Mit ihrer Punk-Metal-Rock’n’Roll-Melange, die damals eine ziemliche Sensation war, weil das außer Motörhead eigentlich keiner machte – hinzu kam noch der megacoole Gesang von Yvonne Ducksworth –, mischten Jingo De Lunch Ende der 80er die Szene mächtig auf.

Nach zwei Indie-Alben und drei Longplayern für den damals noch existierenden Major Phonogram war 1996 leider Schluss. Seitdem warten die Fans auf die Rückkehr der Kreuzberger. Jetzt ist es endlich soweit. -mex

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Was ist die Summe aus 2 und 1?

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 31.10.2020

„Heavy Rock für die Kinder der Nacht“ haben sich The Vamypres auf den Grabstein geschrieben.





Popkultur // Tagestipp vom 31.10.2020

Theresa Stroetges schafft es mit jedem Album, anders zu klingen.





Popkultur // Tagestipp vom 30.10.2020

Max Zentawers Interesse reicht vom Jazz über Rock und lateinamerikanische Musik bis zu Avantgarde und freier Improvisation.



Popkultur // Tagestipp vom 30.10.2020

Conni Maly war Teil einer recht erfolgreichen Riotgirl-Band, bevor ihr Mitte der 90er die Ravekultur und die legendäre Roland MC 303 begegnet sind.





Popkultur // Tagestipp vom 29.10.2020

Als die Minimalistin aus Mainz 2013 im Radio Oriente auftrat, war ihr selbstbetiteltes Debüt noch in der Mache, das ursprüngliche Soloprojekt aber schon zu einem mehrköpfigen Ensemble herangewachsen.





Popkultur // Tagestipp vom 29.10.2020

Der in Chicago aufgewachsene Jimmy Kahr hat sich schon zu Anfang seiner Karriere unter den amerikanischen Bluesern etabliert.