Kafka Tamura

Popkultur // Artikel vom 28.09.2017

Kafka Tamura (Foto: Saima Altuya)

Es ist eher sanfte, melancholische elektronische Musik, mit viel Melodie und Drama in den Vocals.

Früher hätte man dazu Trip-Hop gesagt: Leipziger Elektronikfreaks gründeten mit der jungen britischen Sängerin Emma Bradshaw aus Southampton die nach einer Romanfigur von Murakami benannten Kafka Tamura.

Ihr erstes Album „Nothing To Everyone“ auf dem Label von Milky Chance, mit denen sie auch ausgiebig auf Tour waren, enthielt mit „Somewhere Else“ und „No Hope“ zwei veritable Hits, die auch auf vielen Compilations zu finden waren. Inzwischen leben Häuser und Bradshaw in Berlin, die erste Single „Find Me Well“ mit dem neuen Producer Eliot James (Two Door Cinema Club, Kaiser Chiefs) bedeutet für das Duo nun einen Restart. -rw

Do, 28.9., 20 Uhr, Substage-Café, Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 22.09.2018

Mit seinem Unten-oben-und-draußen-Festival feiert das Substage zum dritten Mal auf ebenso vielen Areas die Herbst/Winter-Saisoneröffnung.





Popkultur // Tagestipp vom 21.09.2018

Nach der Sommerpause meldet sich das Kulturzentrum Tempel mit einem prallen Konzertpaket zurück.





Popkultur // Tagestipp vom 19.08.2018

„Fast, gritty and melodic“ charakterisieren die Ditches aus Stockholm völlig treffend ihren Garage-Rock.





Popkultur // Tagestipp vom 17.08.2018

Beim Jazz-Festival im Stiftspark Klingenmünster werden traditionell an jedem Abend zwei Konzerte gespielt.





Popkultur // Tagestipp vom 14.08.2018

Ihr letzter Europa-Besuch ist gut und gerne zehn Jahre her.





Popkultur // Tagestipp vom 10.08.2018

Der einst vom Verein Alemannia Eggenstein alleine hochgezogene Event mit Coverbands punktet trotz Professionalisierung noch immer mit familiärem Flair und idealer Location am Wald.