Kafka Tamura

Popkultur // Artikel vom 28.09.2017

Es ist eher sanfte, melancholische elektronische Musik, mit viel Melodie und Drama in den Vocals.

Früher hätte man dazu Trip-Hop gesagt: Leipziger Elektronikfreaks gründeten mit der jungen britischen Sängerin Emma Bradshaw aus Southampton die nach einer Romanfigur von Murakami benannten Kafka Tamura.

Ihr erstes Album „Nothing To Everyone“ auf dem Label von Milky Chance, mit denen sie auch ausgiebig auf Tour waren, enthielt mit „Somewhere Else“ und „No Hope“ zwei veritable Hits, die auch auf vielen Compilations zu finden waren. Inzwischen leben Häuser und Bradshaw in Berlin, die erste Single „Find Me Well“ mit dem neuen Producer Eliot James (Two Door Cinema Club, Kaiser Chiefs) bedeutet für das Duo nun einen Restart. -rw

Do, 28.9., 20 Uhr, Substage-Café, Karlsruhe

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