Keith Caputo

Popkultur // Artikel vom 27.09.2008

Ein großer Name macht zwar noch nicht zwangsläufig ein gutes Konzert, doch zumindest einmal neugierig.

Der charismatische Sänger von Life Of Agony, Keith Caputo, wandelt seit Jahren auf Solopfaden. Anders als mit seiner Haus- und Hofband sowie seinen diversen Nebenprojekten fährt Caputo auf seiner neuen Einzelkämpferplatte „A Fondness For Hometown Scars“ keine schweren Geschütze, sondern streichelzarte Arrangements auf. Die Melancholie-Offensive des unglaublichen Keith macht nun auch im Substage Halt und bringt feinste Singer/Songwriter-Kunst mit. -er


Zurück

Einen Kommentar schreiben

Was ist die Summe aus 1 und 7?

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 15.11.2020

Das 2016 gestorbene sich stetig künstlerisch neuerfindende Pop-Chamäleon ist eigentlich unnachahmbar.





Popkultur // Tagestipp vom 29.10.2020

Als die Minimalistin aus Mainz 2013 im Radio Oriente auftrat, war ihr selbstbetiteltes Debüt noch in der Mache, das ursprüngliche Soloprojekt aber schon zu einem mehrköpfigen Ensemble herangewachsen.





Popkultur // Tagestipp vom 29.10.2020

Der in Chicago aufgewachsene Jimmy Kahr hat sich schon zu Anfang seiner Karriere unter den amerikanischen Bluesern etabliert.



Popkultur // Tagestipp vom 24.10.2020

Die Karlsruher Kontrabassistin Rosanna Zacharias hat GitarristeBoris Frenzl und Jonas Stiegler (Drums) um sich geschart.





Popkultur // Tagestipp vom 24.10.2020

Als „schönsten Blume des Genres“ wurden sie im ZDF-Kulturmagazin „Aspekte“ anmoderiert.





Popkultur // Tagestipp vom 24.10.2020

Auch in diesen Zeiten ist ein Trip in unbekannte, ferne Welten möglich.