Live Music@Scruffy’s

Popkultur // Artikel vom 15.04.2016

Karlsruhes Bewahrer der Grüne-Insel-Traditionen schaut bei seinen Gratiskonzerten auch gerne mal über den Guinness-Glasrand hinaus.

Als nächstes steht im Scruffy’s-Liveprogramm Texas-Bluesrock von Blues Box (Fr, 15.4., 20.30 Uhr) an; dann bringen Dead Bronco (Di, 19.4., 19 Uhr) Country und Hillbilly aus dem spanischen Baskenland auf die Pub-Bühne.

Und nach den Acoustic-Rock-Zwillingen Dario und Marco Klein aka Used (Sa, 23.4., 20 Uhr) absolviert Paddy Schmidt (Fr, 6.5., 20 Uhr), Kopf der Folk-Rock-Formation Paddy Goes To Holyhead, einen Soloauftritt.

Nicht zwingend unmusikalisch ist die „English Language Comedy Night“ (So, 24.4., 20 Uhr), wenn es wieder heißt: „Come on out to your favorite Karlsruhe pub to see professional stand up comedians from around the world perform their best stuff!“. -pat

Zurück

Einen Kommentar schreiben

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL



Popkultur // Tagestipp vom 14.06.2019

Das Mannheimer „Maifeld Derby“ steht und fällt mit seinem Macher und „Get Well Soon“-Live-Basser Timo Kumpf, der das Liebhaber-Festival an der Pferderennbahn auf dem Maimarktgelände 2011 ins Leben gerufen und ihm mit seinen exquisiten Bookings jenseits der Domestic Acts einen herausragenden Ruf erarbeitet hat.



Popkultur // Tagestipp vom 22.03.2019

Als Preisträger zahlreicher Klassik-Wettbewerbe konzertiert Vasily Bystroff international auf renommierten Bühnen.





Popkultur // Tagestipp vom 21.03.2019

Bassekou Kouyaté gilt als lebender Beweis dafür, dass der Blues aus Mali kommt.





Popkultur // Tagestipp vom 21.03.2019

Das „Dudefest“ (27./30.4./3.5.) mit den Tagesheadlinern Mantar, Mono und Saint Vitus wirft seine Schatten voraus und präsentiert im Rahmen dieser Clubshow eine Post-Metal- und Noise-All-Star-Band.





Popkultur // Tagestipp vom 20.03.2019

Für ihr 2016er-Debüt „Tales of The Wicked West“ wurden die vier Schwedinnen als eine der vielversprechendsten neuen Psych-Rock-Bands gefeiert.





Popkultur // Tagestipp vom 18.03.2019

Geht’s um Jim Hall, sind Superlative nie weit.