Mamy Wata

Popkultur // Artikel vom 14.02.2013

Den afrikanischen Wassergeist haben sich Mamy Wata zum Namenspatron genommen.

Dahinter steckt ein Trio um Sängerin und Stimmphänomen Déa Lacaux, die scheinbar mühelos mehrere Oktaven überspringen kann.

Die treibende Mischung aus Jazz, Chanson und Blues begleitet sie außerdem mit Stammestänzen, nimmt dabei immer wieder raubtierartige Posen ein und reagiert sich in wilden Bewegungsmustern ab. Angefeuert wird das Bühnenspektakel von David Clavel (Gitarre) und Philippe Cordelier (Perkussion). -pat

Fr, 15.2., 20 Uhr, Reithalle, Rastatt

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