Mars Red Sky & Hass

Popkultur // Artikel vom 27.10.2016

Wenn sich die Franzosen Mars Red Sky (Do, 27.10.) in ihre Nische aus Stoner, Sludge und Okkult-Rock zurückziehen, geht’s auf einen heavy-hypnotischen Soundtrip.

Wabernde Gitarren, ein fuzzlastiger, dumpf-groovender Bass und das sumpfig-behäbige Schlagzeug schielen vor dem sphärischen Gesang von Frontmann Julien Pras auf psychedelische Dissonanzen.

Dann ballt die Deutschpunk-Institution Hass (Fr, 28.10.) ein weiteres Mal die Faust zu „Lasst die Glatzen platzen“ und massenpogotauglichen Systemverweigerer-Klassikern aus 38 Jahren Bandhistorie. Vornweg: Krankheitsvertretung Terrorfett mit Hackerei-Chef Christian „Plüschi“ Bundschuh an den Drums! Im Anschluss: das Studio Eins DJ Team, die hintere Bar wird ab 22 Uhr von den „Friday Vibez“ in Beschlag genommen. -pat

Do, 27.10.; Fr, 28.10., je 21 Uhr, Alte Hackerei, Karlsruhe

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