Mokoomba

Popkultur // Artikel vom 26.10.2023

Mokoomba (Foto: Kundai Taz)

Zwischen Spiritualität und Dancefloor.

Mokoomba sind der heißeste Musikexport Simbabwes. Die Musiker begeistern mit einer Fusion aus traditionellen simbabwischen Rhythmen und Vokalharmonien, mit Afro-Pop oder Funk. Vor zehn Jahren enterten sie mit ihrem zweiten Album „Rising Tide“ die internationalen Bühnen und sind seitdem in über 40 Ländern und auf den  großen Festivals wie „Roskilde“, „SXSW“, „North Sea Jazz“ und „Sziget“ bis „Womad“ aufgetreten.

„Tusona: Tracings In The Sand“ ist das vierte Album von Mokoomba, im Zentrum ihres Sounds steht die Wahnsinns-performance von Leadsänger Mathias Muzaza, den man „den Mann mit den 1.000 Stimmen“ nennt: Er singt in sieben Sprachen. -rw

Do, 26.10., 20 Uhr, Tollhaus Karlsruhe, Kleiner Saal; Großer Saal: Fuenf (A-cappella), Abschiedstour mit Highlights aus 25 Jahren

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