Mono

Popkultur // Artikel vom 11.12.2012

So eine Band kann eigentlich nur aus Japan kommen.

In ihrer Fantasterei sind Mono den Trickfilmwelten des ingeniösen Hayao Miyazaki (Prinzessin Mononoke) nicht unähnlich. „For My Parents“ heißt das neue Album dieser reinen Instrumental-Band.

Takaakira „Taka“ Goto (Gitarre), Tamaki (Bass), Yasunori Takada (Drums) und Yoda (Gitarre) zeichnen ihre von japanischen Mythen inspirierten Klanglandschaften in den Farben von Mogwai oder Godspeed You! Black Emperor.

Ihre Fans heben sie in den Postrock-Olymp, für ihre Kritiker sind sie nichts anders als eine weitere Laut-leise-Band. Die einen schwärmen vom rasanten Kopfkino, die anderen sind schon längst im Sessel eingeschlafen. -mex


Mi, 12.12., 20.30 Uhr, Jubez, Karlsruhe

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