Monster Magnet

Popkultur // Artikel vom 23.03.2016

Ihr Opus Magnum „Dopes To Infinity“ haben Dave Wyndorf und seine Spacelords ja schon mehrmals zur Gänze heruntergerockt.

Jetzt gibt’s unterm Tourmotto „Celebrating The A&M Years Live“ gleich eine ganze Werkschau, darunter zwei der wichtigsten Tonträger der Bandgeschichte.

Angefangen bei „Superjudge“ (1993) über die unverwüstlichen „Dopes To Infinity“ (1995) inklusive der MTV-Single „Negasonic Teenage Warhead“ und das erfolgreichste MM-Album „Powertrip“ (1998) bis hin zum eher semiprächtigen „God Says No“ (2000), mit dem die A&M-Label-Ära nach sieben Jahren etwas weniger rühmlich beendet wurde. Special Guest: Scorpion Child. -pat

Mi, 23.3., 20 Uhr, Substage, Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 16.12.2018

Nach dem 2016er „Knockdown“ mit über 3.000 Besuchern hat sich das größte und härteste Hallenfestival Südwestdeutschlands letzten Winter erst mal durchschütteln müssen.



Popkultur // Tagestipp vom 31.10.2018

Am All Hallows’ Evening lässt Schänken-Chef Klaus Höger seine Resident-Band abgehen.





Popkultur // Tagestipp vom 31.10.2018

Zum siebten Mal verkleiden Justin Novas Curbsides vor Allerheiligen bekannte Melodien von „Hells Bells“ bis zum „Ghostbusters“-Theme in bestgelaunte Surf-Rock-Reggae-Tracks.





Popkultur // Tagestipp vom 31.10.2018

Was die Dudes und Dudettes an Halloween treiben, ist mittlerweile klar.





Popkultur // Tagestipp vom 19.10.2018

Vier amtliche Regio-Cover-Bands geben sich im Dörfle die Klinke in die Hand.





Popkultur // Tagestipp vom 17.10.2018

Bluesmann mit Hang zur Poesie oder Singer/Songwriter mit Blues-Vorliebe?