Monster Magnet

Popkultur // Artikel vom 23.03.2016

Ihr Opus Magnum „Dopes To Infinity“ haben Dave Wyndorf und seine Spacelords ja schon mehrmals zur Gänze heruntergerockt.

Jetzt gibt’s unterm Tourmotto „Celebrating The A&M Years Live“ gleich eine ganze Werkschau, darunter zwei der wichtigsten Tonträger der Bandgeschichte.

Angefangen bei „Superjudge“ (1993) über die unverwüstlichen „Dopes To Infinity“ (1995) inklusive der MTV-Single „Negasonic Teenage Warhead“ und das erfolgreichste MM-Album „Powertrip“ (1998) bis hin zum eher semiprächtigen „God Says No“ (2000), mit dem die A&M-Label-Ära nach sieben Jahren etwas weniger rühmlich beendet wurde. Special Guest: Scorpion Child. -pat

Mi, 23.3., 20 Uhr, Substage, Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL



Popkultur // Tagestipp vom 14.03.2019

Passionierte „Blues Caravan“-Gänger kennen die 24-jährige kroatische Gitarristin von der 2018er Ruf-Records-Label-Tour.



Popkultur // Tagestipp vom 04.03.2019

Die Alternativ-Rosenmontags-Prunksitzung von Wirkstatt und Jubez geht in die elfte Runde.





Popkultur // Tagestipp vom 28.02.2019

Wer über die närrischen Tage aufs „Tata tata tata“ getrost verzichten kann, feiert Fasching in der Dorfschänke!





Popkultur // Tagestipp vom 23.02.2019

Die auf den Österreichischen Bundeskanzler Bruno Kreisky hörende Post-Rock-Live-Urgewalt aus Wien tut auf seinem fünften Album „Blitz“ Alpenabgründe auf.





Popkultur // Tagestipp vom 22.02.2019

Von der sich aufbauenden deutschen Indie-Rock-Welle mit nach oben gespült, hat es die Madsen-Familienbande trotz manch mauer Releases hinbekommen, bei ihrer Anhängerschaft 13 Jahre nach der „Perfektion“ noch en vogue zu sein.





Popkultur // Tagestipp vom 22.02.2019

Der Bandname des frisch formierten Kölner Punk-Quintetts bezieht sich aufs Arbeiterklassen-Tanzlokal Eden in Charlottenburg, das 1930 von einem SA-Kommando überfallen wurde, wobei Hitlers aufstrebende NSDAP beim anschließenden Gerichtsprozess nicht gut wegkam.