Montreal

Popkultur // Artikel vom 16.03.2016

Warum die nach der kanadischen Geburtsstadt ihres Schlagzeugers „Max Power“ benannten Hansestädter das fünfte Album wie eine Kölner Punk’n’Rock’n’Roll-Bar betitelt haben?

Warum die nach der kanadischen Geburtsstadt ihres Schlagzeugers Max Power benannten Hansestädter das fünfte Album wie eine Kölner Punk’n’Rock’n’Roll-Bar betitelt haben? Wahrscheinlich finden Sebastian „Hirsch“ Sievers (Bass), Yonas Farag (Gitarre) und Maximilian Seibt den Sonic Ballroom einfach gut!

Da spricht auch nichts gegen, zumal der Sound des HH-Trios, das nach seinem November-Support für Madsen ins Substage zurückkehrt, dort bestens aufgehoben wäre: mitgröhltauglicher hochmelodischer „Ah-oh-hua“-Fun-Punk mit Druck und Tempo, zweistimmigem Gesang, fortwährendem Augenzwinkern und catchy Riffs bis zum Anschlag, die nicht erst beim „Atemlos“-Punkrock-Äquivalent „Tag zur Nacht“ oder dem Steinwolke-Cover „Katharine, Katharine“ eine unmittelbare Serotonin-Ausschüttung bewirken!

Vorgruppe des ersten eigenständigen Montreal-KA-Gigs: die Alex Mofa Gang. -pat

Mi, 16.3., 20 Uhr, Substage, Karlsruhe - präsentiert von INKA

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