Necro

Popkultur // Artikel vom 02.12.2010

Sie verbinden Hip-Hop mit Metal-Ästhetik.

Zombies, Pentagramme und Dämonen. Musikalisch gibt es geradlinigen Rap, wie in der guten alten Zeit, ohne schwülstige melodische Refrains, dazu sozialkritisch angehauchte Texte voller White-Trash-Romantik und dichterische Perlen wie „Put a gun in your cunt, for fun“, mit denen sich der Junge aus Brooklyn garantiert viele Freunde in der Gender-Gemeinde macht.

Um so mehr hat er dafür unter Protagonisten der US-Thrash-Metal-Szene, denn seine Einflüsse reichen von Rakim oder Big Daddy Kane bis zu Slayer und Megadeth. Igor Cavalera (Sepultura), John Tardy (Obituary), Away (Voivod), Slipknot und Hatebreed sind Fans. Support sind Karlsruhes Wizards Antimonotree, die bei Das Fest auf der Zeltbühne zu sehen waren. -mex

Do, 2.12., 20 Uhr, Die Stadtmitte, Karlsruhe
www.diestadtmitte.de
www.myspace.com/necro

Zurück

Einen Kommentar schreiben

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Kid Francescoli

Popkultur // Tagestipp vom 22.02.2018

Julia Minkin und Mathieu Hocine formieren dieses amerikanisch-französische Elektro-Pop-Duo.

>   mehr lesen...




Holler My Dear

Popkultur // Tagestipp vom 22.02.2018

„Disco-Folk mit Groove und Geist“.

>   mehr lesen...




Die Sonne & The Monochrome Set

Popkultur // Tagestipp vom 22.02.2018

Mit zwei „Tapete Records“-Vorzeige-Acts schmückt sich der Südstadt-Kulturraum am „art“-Wochenende.

>   mehr lesen...




Jazz Classix: Jaco Pastorius

Popkultur // Tagestipp vom 19.02.2018

Für viele ist Jaco Pastorius einer der besten, wenn nicht sogar der beste Bassist der Welt.

>   mehr lesen...




DJ Brom & Friday Dunard

Popkultur // Tagestipp vom 17.02.2018

DJ Brom beliefert Köln mit Good News.

>   mehr lesen...




Locas In Love

Popkultur // Tagestipp vom 16.02.2018

Vor zehn Jahren erschien „Saurus“, das zweite Album von Locas In Love mit Wurzeln in Pforzheim, Mühlacker und Köln.

>   mehr lesen...