Necro

Popkultur // Artikel vom 02.12.2010

Sie verbinden Hip-Hop mit Metal-Ästhetik.

Zombies, Pentagramme und Dämonen. Musikalisch gibt es geradlinigen Rap, wie in der guten alten Zeit, ohne schwülstige melodische Refrains, dazu sozialkritisch angehauchte Texte voller White-Trash-Romantik und dichterische Perlen wie „Put a gun in your cunt, for fun“, mit denen sich der Junge aus Brooklyn garantiert viele Freunde in der Gender-Gemeinde macht.

Um so mehr hat er dafür unter Protagonisten der US-Thrash-Metal-Szene, denn seine Einflüsse reichen von Rakim oder Big Daddy Kane bis zu Slayer und Megadeth. Igor Cavalera (Sepultura), John Tardy (Obituary), Away (Voivod), Slipknot und Hatebreed sind Fans. Support sind Karlsruhes Wizards Antimonotree, die bei Das Fest auf der Zeltbühne zu sehen waren. -mex

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Bitte rechnen Sie 9 plus 3.

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 15.04.2021

In Geduld üben müssen sich die Fans von Marc Marshall.





Popkultur // Tagestipp vom 30.03.2021

Wer sich in der Hip-Hop- oder Hardcore/Metal-Szene bewegt, dem ist Lucas Ell ganz sicher schon einmal über den Weg gelaufen.





Popkultur // Tagestipp vom 29.03.2021

Vier Instrumente (darunter Geige, Saxofon und Klavier), und den Chorgesang (KIT-Konzertchor) beherrscht Arnika Sudhaus, aber die große Bühne überlässt sie nur zu gerne ihren zahlreichen MusikerfreundInnen.





Popkultur // Tagestipp vom 28.03.2021

Mitten auf dem Werderplatz zwischen Bars wie Iuno und Electric Eel liegt das Kohi.