Oi Va Voi

Popkultur // Artikel vom 03.10.2009

2007 veröffentlichte das Londoner Sextett Oi Va Voi das tolle Album „Laughter Through Tears“, das – damals noch mit KT Tunstall und der Geigerin Sophie Solomon – clubbige Global Beats und Trip Hop mit jüdischen Sounds verband.

Zwei Solostars bringt nicht jede Band hervor, aber der Aderlass ist ihrer neuen CD „Travelling The Face Of The Globe“ nicht anzuhören.

Mit der neuen Sängerin Bridgette Amofah, Trompeter David Orchant, Bassistin Lucy Shaw und der rockerfahrenen Geigerin Anna Phoebe ist man etwas näher an aktuellen Klezmer-Sounds dran als zuvor, aber live kann das schon wieder ganz anders aussehen. -rowa

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Bitte addieren Sie 4 und 1.

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL



Wirtz unplugged

Popkultur // Artikel vom 30.01.2022

Als Kopf von Sub7even feierte Daniel Wirtz ab 1999 erste Erfolge.

Weiterlesen …




Verschoben: Mickela

Popkultur // Artikel vom 30.01.2022

Eben noch auf der „Voice Of Germany“-Bühne, jetzt auch im Jubez.

Weiterlesen …




Verschoben: Birth Control

Popkultur // Artikel vom 29.01.2022

Die 1966 gegründete deutsche Kult-KrautrockBand, anfangs mit dem jungen Hugo Egon Balder an den Drums, ist seit 2016 wieder aktiv.

Weiterlesen …




„Swingnacht“ mit Franky Doo & Die Swingbop’ers

Popkultur // Artikel vom 29.01.2022

„Je größer die Krise, desto heißer der Swing“ lautet das Motto der kommenden Ettlinger „Swingnacht“.

Weiterlesen …




Henge

Popkultur // Artikel vom 29.01.2022

Die „Intergalaktik Raver“ aus Manchester kombinieren ihre kosmischen Klangbilder mit psychedelischen Soundsprengseln und elektronischen Beats.

Weiterlesen …




Verschoben: Uwe X Kevin Meets The Shitty Bananas Festival

Popkultur // Artikel vom 28.01.2022

Eine Quadriga junger Punk-Bands aus dem Südwesten rottet sich zu diesem „Local-Punk-Understatement-Festival“ zusammen.

Weiterlesen …