Palatia Jazz

Popkultur // Artikel vom 15.06.2011

Ballaké Sissoko (Kora/westafrikanische Stegharfe) und Vincent Segal (Cello) geben ihr Debüt beim „Palatia Jazz“.

Mit besonderer Kammermusik, die durch Raum und Zeit zu schweben scheint (Fr, 17.6., 20.30 Uhr, Garten der Villa Böhm, Neustadt). Renaud Garcia-Fons, der „Paganini des singenden Kontrabass“, verbindet auf seinem neuen Album die musikalische Tradition Spaniens mit dem Orient, Französisches mit Jazz (Fr, 1.7., 20.30 Uhr, Historischer Rathausplatz, Annweiler).

Das mit dem Echo-Jazz prämierte Tingvall Trio präsentiert neues Material und Songs aus dem Album „Vattensaga“, das in markanten Hooks und wunderschön zart fließenden Melodien zergeht (Sa, 2.7., 20 Uhr, Villa Ludwigshöhe, Edenkoben).

Gretchen Parlato (Foto) überzeugt, egal ob sich die Sängerin Jazz widmet oder sich wie im aktuellen Projekt „The Lost And Found“ auch in Richtung R’n’B, Soul und Pop bewegt (Fr, 8.7., 20.30 Uhr, Schloss Bad Bergzabern). Das geplante Konzert von Céline Rudolph am 9.7. in der Protestantischen Kirche in Weilerbach wird verlegt auf den 1.10. -er

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Bitte addieren Sie 6 und 3.

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 31.10.2020

„Heavy Rock für die Kinder der Nacht“ haben sich The Vamypres auf den Grabstein geschrieben.





Popkultur // Tagestipp vom 31.10.2020

Theresa Stroetges schafft es mit jedem Album, anders zu klingen.





Popkultur // Tagestipp vom 30.10.2020

Max Zentawers Interesse reicht vom Jazz über Rock und lateinamerikanische Musik bis zu Avantgarde und freier Improvisation.



Popkultur // Tagestipp vom 30.10.2020

Conni Maly war Teil einer recht erfolgreichen Riotgirl-Band, bevor ihr Mitte der 90er die Ravekultur und die legendäre Roland MC 303 begegnet sind.





Popkultur // Tagestipp vom 29.10.2020

Als die Minimalistin aus Mainz 2013 im Radio Oriente auftrat, war ihr selbstbetiteltes Debüt noch in der Mache, das ursprüngliche Soloprojekt aber schon zu einem mehrköpfigen Ensemble herangewachsen.





Popkultur // Tagestipp vom 29.10.2020

Der in Chicago aufgewachsene Jimmy Kahr hat sich schon zu Anfang seiner Karriere unter den amerikanischen Bluesern etabliert.