Patrice

Popkultur // Artikel vom 15.10.2013

Seinem „Soulstorm“ der Anfangsjahre war in letzter Zeit ziemlich die Puste ausgegangen.

Der Ende August erschienene „One“-Nachfolger „The Rising Of The Son“ (Supow Music/Groove Attack) atmet aber endlich wieder aus tiefstem Herzen jenen „Ancient Spirit“, der Patrice Babatunde Bart-Williams im Jahr 2000 als modernen Singer/Songwriter bekannt gemacht hat: Es geht mit Dub-Einflüssen und marleyeskem Gesang back to the Reggae-Roots!

So stilistisch vielseitig und weltoffen sich der ebenso komplex wie eingängig zusammengesetzte Global Pop zwischen jamaikanischen Klängen, Funk, HipHop, Neo-Soul, R’n’B, Singer/Songwriter und Afrobeat (Anspieltipp: das mit seinen Offbeat-Gitarren an den Sound von The Police erinnernde „Cry Cry Cry“) auch gibt, Tunes im Stile von „Sunshine“ oder „Up In My Room“ finden sich auf seinem sechsten Longplayer kaum noch. Ein Grund mehr, den Nachholtermin des verschobenen „Zeltival“-Gigs mitzunehmen! -pat

Mi, 16.10., 20.30 Uhr, Tollhaus, Karlsruhe

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