Patty Moon

Popkultur // Artikel vom 23.01.2010

Die Reaktionen auf Patty Moon sind selten rational.

Zu sehr spricht ihre Musik die Gefühlsebene an, die sie nahezu magisch mit ihrer klaren, zerbrechlichen Stimme umkreist, während warme, vielschichtige, teils kammermusikalische Arrangements durch eine betörende Traumwelt fließen.

Auf „Dream Up“ setzt sie den Weg, den sie bereits auf den Vorgängeralben eingeschlagen hatte, konsequent fort, auch wenn sie nun weniger elektronisches Flirren und mehr akustisch-instrumentale Vielschichtigkeit an den Tag legt.

Einen „emotionalen Drahtseilakt“ nannte man das schon, da sie dabei auch ihre eigene Verletzlichkeit offenlegt. Mutig… und unbedingt hörenswert! -er

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