Phew & Stefan Schneider

Popkultur // Artikel vom 08.10.2017

1981 suchte die japanische Art-Punk-Sängerin Phew das legendäre Studio Conny Planks auf, um unter Mitwirken der Can-­Musiker Holger Czukay und Jaki Liebezeit ihr erstes Solo-Album einzuspielen.

Auch Chrislo Haas von DAF zückte einst sein Saxofon für Phew die sich auf ihrem neuen Album „Light Sleep“ dem Vintage-Sound-Universum hingibt. Bei so vielen Rheinland-Referenzen ist Stefan Schneider ein denkbar guter Komplementär-Act.

Bekannt als Teil der Elektronik-Not-Rock-Bands Kreidler und To Rococo Rot hat auch der Düsseldorfer einen neuen Longplayer im Köcher, den er 2018 auf seinem neuen Label TAL preisgeben wird. -fd

So, 8.10., 20 Uhr, ZKM-Kubus, Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Bitte addieren Sie 2 und 8.

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 24.01.2021

In der Regel im Herbst kehrt der in Moskau geborene und seit 1990 in den USA lebende Misha Feigin nach Europa zurück, um mit Helmut Bieler-Wendt und Johannes Frisch Moscow By Heart zu beleben.





Popkultur // Tagestipp vom 23.12.2020

Der Jazzclub Karlsruhe streamt sich ins neue Jahr.





Popkultur // Tagestipp vom 12.12.2020

Da aktuell keine Livegigs steigen dürfen, wird das „New Bands Festival“ im Dezember gratis aus dem Substage gestreamt.