Rebekka Bakken

Popkultur // Artikel vom 10.01.2010

Sie ist eine Sängerin, die sich ständig weiterentwickelt und neu erfindet.

So reiste die „norwegische Wunderstimme“ über Vocal Jazz und einen Abstecher bei gefälligem Pop hin zum Singer-Songwritertum – und scheint auf „Morning Hours“ (Universal Jazz) endlich bei sich angekommen zu sein. Das Album wartet mit Country-, Folk- und leichten Blues-Anleihen sowie feinfühligen Arrangements auf, die der unverkennbaren Stimme von Rebekka Bakken viel Raum geben.

Unprätentiös, mit melancholischen Untertönen und schlichtweg bezaubernd. Bis auf eine Ausnahme hat Bakken die Titel selbst geschrieben; produziert hat Craig Street (Norah Jones/Lizz Wright).

„Wer sie mag, kennt sie vermutlich gut. Wer sie nicht zu mögen vorgibt, hat sie womöglich nie erlebt.“ In der Tat zeigt die Erfahrung, dass das Gesamtpaket bei ihr live sogar noch besser wird. -er

Mi, 13.1., 20 Uhr, Reithalle Offenburg; Fr, 5.2., 20.30 Uhr, Tollhaus, Karlsruhe
www.tollhaus.de
www.rebekkabakken.com

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Was ist die Summe aus 8 und 2?

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 28.11.2020

Nachdem im November keine Veranstaltungen mit Publikum mehr stattfinden dürfen, nimmt die Kulturhalle wieder ihre Livestreamreihe auf.





Popkultur // Tagestipp vom 31.10.2020

„Heavy Rock für die Kinder der Nacht“ haben sich The Vamypres auf den Grabstein geschrieben.