Sebastian Studnitzky

Popkultur // Artikel vom 06.10.2017

Sebastian Studnitzky hat seinem Nachnamen die ersten acht Buchstaben amputiert.

Doch die Musik des Trompeters erleidet dadurch keinerlei Funktionsverlust. Im Gegenteil: KY gewinnt neue Vielfalt aus der Reduktion. Minimaler Techno dient hier als Einfluss, auf die sparsamen Rhythmen setzen Studnitzky und seine Mitstreiter Tim Sarhan (Drums) und Laurenz Karsten (Gitarre) klare Indie-Pop-Harmonien, und dank freien Improvisationen hält KY die Verbindung zum Jazz stabil. Für fokussierte Umstände sorgte auch die Recording-Session für das Album im polnischen Nirgendwo. Jetzt gilt nur noch eines: einfach zuhören! -fd

Fr, 6.10., 20 Uhr, Tempel, Scenario Halle, Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Bitte rechnen Sie 5 plus 5.

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 30.03.2021

Wer sich in der Hip-Hop- oder Hardcore/Metal-Szene bewegt, dem ist Lucas Ell ganz sicher schon einmal über den Weg gelaufen.





Popkultur // Tagestipp vom 29.03.2021

Vier Instrumente (darunter Geige, Saxofon und Klavier), und den Chorgesang (KIT-Konzertchor) beherrscht Arnika Sudhaus, aber die große Bühne überlässt sie nur zu gerne ihren zahlreichen MusikerfreundInnen.





Popkultur // Tagestipp vom 28.03.2021

Mitten auf dem Werderplatz zwischen Bars wie Iuno und Electric Eel liegt das Kohi.