Sido

Popkultur // Artikel vom 26.11.2009

Schon der Titel des neuen Albums spricht Bände.

Sido will sich mit „Aggro Berlin“ Street Credibility zurückerkämpfen. Die Frage ist nur: warum? Würde er ganz einfach mal dazu stehen, was er auf CD, im Fernsehen und anderswo verzapft – Sido geht wählen, Sido erzählt persönliche Geschichten (man muss nur mal in die Single „Hey Du!“ reinhören), Sido wird älter und reifer – hätte das in Sachen Glaubwürdigkeit viel mehr Gewicht.

Die Maske hat er schon mal weggepackt, wird Zeit, sich auch sonst vom Image des bösen Buben zu trennen. Denn der korrekte, selbstironische, humorvolle Typ, der nicht zuletzt in Livekonzerten mit seinen Fans feiert anstatt einen auf „aggro“ zu machen, ist echt in Ordnung. -er

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Was ist die Summe aus 9 und 1?

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL



Wirtz unplugged

Popkultur // Artikel vom 30.01.2022

Als Kopf von Sub7even feierte Daniel Wirtz ab 1999 erste Erfolge.

Weiterlesen …




Verschoben: Mickela

Popkultur // Artikel vom 30.01.2022

Eben noch auf der „Voice Of Germany“-Bühne, jetzt auch im Jubez.

Weiterlesen …




Verschoben: Birth Control

Popkultur // Artikel vom 29.01.2022

Die 1966 gegründete deutsche Kult-KrautrockBand, anfangs mit dem jungen Hugo Egon Balder an den Drums, ist seit 2016 wieder aktiv.

Weiterlesen …




„Swingnacht“ mit Franky Doo & Die Swingbop’ers

Popkultur // Artikel vom 29.01.2022

„Je größer die Krise, desto heißer der Swing“ lautet das Motto der kommenden Ettlinger „Swingnacht“.

Weiterlesen …




Henge

Popkultur // Artikel vom 29.01.2022

Die „Intergalaktik Raver“ aus Manchester kombinieren ihre kosmischen Klangbilder mit psychedelischen Soundsprengseln und elektronischen Beats.

Weiterlesen …