Stimmgelage, See Sisters & Torun Eriksen

Popkultur // Artikel vom 21.09.2018

Torun Eriksen (Foto: Kaja Bruskeland)

Die Stimmen sind geölt, die Laune ist bestens.

Wenn die A-cappella-Truppe Stimmgelage auf der Bühne steht, gibt’s kein Halten mehr. Man nennt das charmante Sechserpack schließlich nicht umsonst die etwas andere „Boy Band“. Seit über zehn Jahren bewegen sich die Sänger gekonnt zwischen Jazz, Pop und Rock. Ihr Gegenstück sind die See Sisters, die mit ihrem dreistimmigen „Closed Harmony“-Satzgesang und ihren „Brothers“ die Swing-Ära der 40er Jahre wieder auferstehen lassen (Fr, 21.9.).

Tags darauf wird die Besetzung kleiner, die Bandbreite der Emotionen aber riesig: Sängerin Torun Eriksen hat „Luxury And Waste“ in reduzierter Duo-Besetzung eingespielt. Eigenständige Charaktermusik zwischen Pop und Jazz, getragen von einer Stimme, die unter die Haut geht (Sa, 22.9.). -er

20 Uhr, Tempel, Scenario Halle, Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 15.12.2019

Kurz vor Weihnachten beendet das vierte „Knockdown Festival“ einmal mehr das Konzertjahr mit internationalen Größen der modernen Metal- und Hardcore-Szene.





Popkultur // Tagestipp vom 16.10.2019

Zum 50. Jubiläum des Jazzclubs Karlsruhe gestalten die Macher ein spannendes und buntes Festival.





Popkultur // Tagestipp vom 13.10.2019

Für sein Kinderlieder-Trio setzt sich „Across The Border“- und „Ahead To The Sea“-Sänger Jochen Kröner den Seeräuberhut auf und bespaßt Drei- bis Zehnjährige, Eltern und alle anderen Zuhörer zwischen Kita und Kneipe mit Punk-, Reggae-, Ska-, Chanson- und Folk-beeinflussten Mitsingstücken.





Popkultur // Tagestipp vom 21.09.2019

Geht’s im Ländle um starke Stimmen, kommt man an der Stuttgarter Jazz- und Soul-Sängerin Fola Dada nicht vorbei.





Popkultur // Tagestipp vom 21.09.2019

Hardcore-Punk, Crust oder Grind steht beim zweiten „Distival“ im P8 auf dem Programm.





Popkultur // Tagestipp vom 21.09.2019

Die im britischen Punk der 70er verwurzelten Argentinier tragen ihre Herkunft schon im Namen.