Vladiswar Nadishana

Popkultur // Artikel vom 18.09.2008

Mehr als 150 Instrumente, darunter seltene Museumsstücke ebenso wie Selbstgebautes, versteht er virtuos zu bedienen.

Bei Vladiswar Nadishana aus Südsibirien ist der Begriff Multi-Instrumentalist mal wirklich angebracht. Neben traditioneller Folklore aus seiner Heimat haben es dem Wahlberliner vor allem Afrika und der indische Subkontinent angetan – diese Einflüsse mixt er in seinem Studio in bester Alchemistentradition zu einem multikulturellen Sound-Amalgam, das wohlklangwünschende New-Age-Hörer, spirituelle Sinnsucher und weltoffene Ohren gleichermaßen in den Bann zieht. -th

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Bitte rechnen Sie 1 plus 3.

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 15.11.2020

Das 2016 gestorbene sich stetig künstlerisch neuerfindende Pop-Chamäleon ist eigentlich unnachahmbar.





Popkultur // Tagestipp vom 02.11.2020

Während im neuen Domizil im Passagehof die Handwerker Vollgas geben, bildet die „Jam Session“ mit Schlag-zeuger Stefan Günther-Martens und Bassist Torsten Steudinger das Herzstück des Musiklebens im Jazzclub.





Popkultur // Tagestipp vom 30.10.2020

Max Zentawers Interesse reicht vom Jazz über Rock und lateinamerikanische Musik bis zu Avantgarde und freier Improvisation.



Popkultur // Tagestipp vom 30.10.2020

Conni Maly war Teil einer recht erfolgreichen Riotgirl-Band, bevor ihr Mitte der 90er die Ravekultur und die legendäre Roland MC 303 begegnet sind.





Popkultur // Tagestipp vom 29.10.2020

Als die Minimalistin aus Mainz 2013 im Radio Oriente auftrat, war ihr selbstbetiteltes Debüt noch in der Mache, das ursprüngliche Soloprojekt aber schon zu einem mehrköpfigen Ensemble herangewachsen.





Popkultur // Tagestipp vom 29.10.2020

Der in Chicago aufgewachsene Jimmy Kahr hat sich schon zu Anfang seiner Karriere unter den amerikanischen Bluesern etabliert.