Wishbone Ash

Popkultur // Artikel vom 25.01.2013

Bei Wishbone Ash durchzublicken, ist nicht ganz einfach.

Um die 30 Studioalben seit 1969, etwa genauso viele Live-Platten, noch mehr Compilations und schließlich zwei verschiedene gleichzeitig tourende Line-Ups.

Sicher ist, dass Gitarrist Andy Powell (und um dessen Ash-Version handelt es sich hier, die andere wird von Basser Martin Turner angeführt) mit wechselnden Partnern einen Twin-Gitarren-Sound etabliert hat, den später Bands wie Thin Lizzy oder Iron Maiden aufgriffen.

Unvergessen ist Ashs drittes Album „Argus“, das 1972 von den Lesern diverser englischer Rockzeitschriften zum Album des Jahres gekürt wurde – vor Bowies „Ziggy Stardust“ und Deep Purples „Machine Head“. -mex

Fr, 25.1., 20 Uhr, Substage, Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Kid Francescoli

Popkultur // Tagestipp vom 22.02.2018

Julia Minkin und Mathieu Hocine formieren dieses amerikanisch-französische Elektro-Pop-Duo.

>   mehr lesen...




Holler My Dear

Popkultur // Tagestipp vom 22.02.2018

„Disco-Folk mit Groove und Geist“.

>   mehr lesen...




Die Sonne & The Monochrome Set

Popkultur // Tagestipp vom 22.02.2018

Mit zwei „Tapete Records“-Vorzeige-Acts schmückt sich der Südstadt-Kulturraum am „art“-Wochenende.

>   mehr lesen...




Jazz Classix: Jaco Pastorius

Popkultur // Tagestipp vom 19.02.2018

Für viele ist Jaco Pastorius einer der besten, wenn nicht sogar der beste Bassist der Welt.

>   mehr lesen...




DJ Brom & Friday Dunard

Popkultur // Tagestipp vom 17.02.2018

DJ Brom beliefert Köln mit Good News.

>   mehr lesen...




Locas In Love

Popkultur // Tagestipp vom 16.02.2018

Vor zehn Jahren erschien „Saurus“, das zweite Album von Locas In Love mit Wurzeln in Pforzheim, Mühlacker und Köln.

>   mehr lesen...