Die passende Kleidung für „Das Fest“

Stadtleben // Artikel vom 20.07.2016

Vom 22. bis 24. Juli findet in Karlsruhe wieder„Das Fest“ statt, eine der größten Open-Air-Veranstaltungen Deutschlands.

Im Vorjahr kamen rund 255.000 Besucher zum dreitätigen Festival in der Günther-Klotz-Anlage. Neben zahlreichen Newcomern treten dort auch immer häufiger bekannte Acts auf: 2014 waren unter anderem The Boss Hoss dabei, 2015 verzauberte Clueso Herzen des Publikums und 2016 mischt nun der irische Sänger Rea Garvey mit, der hierzulande vor allem als „The Voice“-Juror bekannt ist. Die Veranstaltung fällt zwar in den sehr sonnigen Karlsruher Sommer, doch sollte man stets auf Wetterveränderungen vorbereitet sein. Wie also sollte das optimale Outfit zum „Fest“ aussehen, damit man die Sommerveranstaltung auch dann in vollen Zügen genießen kann, wenn das Wetter ausnahmsweise nicht mitspielt?

Bildrechte: Flickr Das Fest, Karlsruhe Chez Eskay CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Brennende Hitze und kein Schatten

Ein Festival ohne Regen – das wünscht sich jeder Besucher. Doch sobald die 30-Grad-Grenze überschritten wird, reicht es dann auch an Sonnenschein. Insbesondere in der feiernden Menge vor der großen Bühne klebt zu dicke Kleidung dann schnell schweißdurchtränkt am Körper. Frauen können bei solchen Temperaturen ruhig zum Bikini-Oberteil greifen – allerdings muss die ungeschützte Haut gut mit Sonnencreme eingecremt werden. Wer nicht einfach seinen Standard-Bikini nutzen will, der findet beim amerikanischen Anbieter Frankies Bikinis verspielte Modelle, die genau auf die diesjährige Festivalmode abgestimmt sind. Für Frauen, die nicht ganz so viel Haut zeigen möchten, ist ein leichtes Top eine gute Alternative. In einem bunten Sommerkleid macht man ebenfalls eine gute Figur – in Modeshops wie Peter Hahn können Festivalbesucherinnen sich aus großen Auswahl an luftigen Trägerkleidern ein passendes Exemplar aussuchen. Sandalen sollte man trotz des Sommeroutfits jedoch lieber nicht tragen. Bei Konzerten kann es nämlich durchaus passieren, dass einem der Vordermann aus Versehen auf die Zehen tritt. Und die sind in dann Boots oder Sneakern geschützt als in Sandalen. Hübsche Chucks und Sneaker bietet unter anderem der Onlineshop Snipes.

Regenschauer und Matsch

Die meisten größeren Sommer-Festivals werden viele Monate im Voraus geplant, sodass bei der Festsetzung des Termins die Wetterbedingungen meist noch nicht vorhersehbar sind. Und so kommt es immer wieder vor, dass Festivalbesucher nicht nur heiteres Sommerwetter erwartet, sondern sie auch mal in kalte Regenschauer geraten. Doch mit der richtigen Kleidung können einem auch Regen und kühler Wind die Stimmung nicht vermiesen. Ein Klassiker für solche Fälle ist der Regenponcho, den man sich innerhalb weniger Sekunden überwerfen kann. Die Regenhüllen lassen sich platzsparend zusammenfalten, sodass man sie sogar in einer Gürteltasche unterbringen kann. So hat man den praktischen Regenschutz auch dann dabei, wenn man direkt vor der Bühne während eines Konzertes vom Regen überrascht wird. Da „Das Fest“ auf einer großen Wiese stattfindet, wird der Untergrund bei Schauern innerhalb kurzer Zeit recht matschig. Gummistiefel oder wasserdichte Boots sollten ohnehin zur Standardausrüstung jedes Festivalbesuchers gehören. Bei sehr starkem Regen ist es ratsam, den Schaft mit Klebeband abzukleben, damit es nicht in die Schuhe hineinregnet. Wer absolut sicher gehen will, dass kein Regentropfen die Haut berührt, der findet im Regenwarenhaus wasserdichte Kleidung aller Art – auch in fröhlichen Festivalfarben.

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