Gegendarstellung zu „Partisan des Friedens, Fassungslosigkeit, Rassismus & Kunst“

Stadtleben // Artikel vom 06.09.2021

Am 27.8.2021 veröffentlichten Sie auf INKA einen offenen Brief von Dr. Benno Kotterba.

In diesem werden Unwahrheiten erhoben.

Unwahre Behauptung:
„Fassungslos hat mich auch in unserem unmittelbaren Umfeld gemacht, dass die bevorstehende Aktion „Durlach-Art“ von einem Hauptakteur organisiert wird, der sich in seinem Facebook-Profil mit eigenen rassistischen und rechten Meinungen öffentlich äußert (sie sind dokumentiert)“

Richtig ist hingegen:
Der genannte Vorwurf ist haltlos, unwahr und diskreditiert das gesamte ehrenamtliche Orga-Team der „Durlach-Art“. Rechte und rassistische Meinungen sind uns allen fremd.

Unwahre Behauptung:
„Viele Durlacher und Karlsruher KünstlerInnen haben ihre Beteiligung zurückgezogen sowie Sponsoren ihre Unterstützung abgesagt und sich distanziert...“

Richtig ist hingegen:
Es nehmen insgesamt 80 KünstlerInnen an der zweiten „Durlach-Art“  am 10. und 11.9.2021 teil. Bei ca. fünf Absagen, die auch bereits fast alle vor einem Jahr erfolgten, kann nicht von „Vielen“ gesprochen werden. Es hat bis heute kein einziger Sponsor seine Unterstützung zurückgezogen.

Unwahre Behauptung:
„Fassungslos nehme ich zur Kenntnis, dass die Verbindung von Kunst und Rassismus verharmlost wird oder KünstlerInnen aus opportunistischen Gründen beteiligt bleiben: Kunst, Rassismus und Kommerz. Das darf nicht geschehen:“

Richtig ist hingegen:
Die 80 teilnehmenden KünstlerInnen nehmen nicht aus rein opportunistischen und kommerziellen Gründen teil. Das Orga-Team arbeitet zudem rein ehrenamtlich, ohne jegliche kommerzielle Interessen. In unserem Impressum steht verbindlich: „Alle Teilnehmenden akzeptieren, dass Menschen verschiedener Religion, Hautfarbe und Weltanschauung an der Durlach-Art teilnehmen. Eine unkommerzielle private Veranstaltung des nachstehend genannten Teams.“

Peter Nordwig
Durlach-Art Orga-Team

Anmerk. d. Red.: Der INKA Verlag ist lt. Landespressegesetz verpflichtet, eine Gegendarstellung zu veröffentlichen – unabhängig von ihrem Wahrheitsgehalt.

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