INKA intern März 2017

Stadtleben // Artikel vom 13.03.2017

INKA #125

Auf großes Echo gestoßen ist unser Artikel „Unendlich Region – Probleme ohne Ende“.

Eine Bestandsaufnahme der Situation von Karlsruhe und der Region nach einer aktuellen statistischen Umfrage der Stadt, die von INKA-Lesern kritisch-konstruktiv weitergedacht wurde: Mustafa Shirin aus der Oststadt bringt dabei den Passagehof ins Spiel und regt an, den Hinterhof der Kaiserpassage endlich für den Autoverkehr zu sperren, die Parkplätze zugunsten von mehr Flair zu eliminieren, mit Brunnen und Kunst zu beleben und damit für Gastro und Einzelhandel brautfein zu machen.

Und auch wir haben uns etwas einfallen lassen: die auf Seite 26 startende neue Rubrik „Cool Shoppen in Karlsruhe“, das weiterhin aus der Region mit dem KVV gut erreichbar ist! Um den sinngestützten guten Einzelhandel zu supporten, bekommt jeder Kunde bei Mindestbuchung einer viertelseitigen Anzeige automatisch einen Text auch im anderen Magazin, um eine gut verzahnte und massive (INKA Stadt) und selektiv gute (INKA Regio) PR zu erreichen.

Man kann derzeit jedenfalls nur hoffen, dass der stadtinterne Umbau des Stadtmarketings und anderer angekoppelter Institutionen zu einem neuen Zusammenwachsen von Karlsruhe und der Region führt. Denn von einem starken Karlsruhe profitiert auch die Region, die sich in puncto Einzelhandel in Städten wie Baden-Baden, Rastatt oder Bruchsal die letzten Jahre über aber längst vom Oberzentrum emanzipiert hat. Nicht zuletzt ist die Oberrheinregion eigentlich auch durch den KVV definiert, mit dem man relaxt von Heilbronn nach Baden-Baden fahren kann und der ab sofort mit Netzplan und aktuellen Infoanzeigen bei uns präsent ist.

Wir dürfen uns an dieser Stelle gratulieren: zur 100. Ausgabe INKA Regio, vor zehn Jahren gegründet mit dem Ziel, vor allem Karlsruher Kultur und Events in der Region besser publik zu machen, daneben aber mit vielen zumeist unkommerziellen und kleinen Kulturevents stets auch das Kulturleben der Region auszuleuchten. Ähnlich gleichrangig und auf Augenhöhe sollten auch endlich Karlsruher Institutionen die Region wahrnehmen! -rw

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