Schnell und bequem ans Ziel im Nahverkehr

Stadtleben // Artikel vom 20.07.2021

Taxi (Foto: www.pexels.com/de-de/foto/auto-automobil-beleuchtet-business-1448598)

Das deutsche Verkehrsnetz gehört weltweit zu den dichtesten und die Möglichkeiten zur Fortbewegung im gesamten Bundesgebiet sind nahezu grenzenlos.

Doch wie sieht es im Hinblick auf die Möglichkeiten im deutschen Nahverkehr aus und wie kommt man in deutschen Städten am einfachsten an das gewünschte Ziel? Das bleuchten wir im folgenden Artikel etwas ausführlich.

So kommt man im Nahverkehr ans Ziel

Im Gegensatz zu anderen Ländern gibt es in deutschen Städten eine ganze Reihe von Möglichkeiten, um von A nach B zu kommen. Neben der Fahrzeit spielt dabei zumeist auch die zu erwartenden Kosten eine wichtige Rolle für viele Leute. Nicht jeder kann es sich leisten, ständig mit einem Taxi durch die Gegend zu fahren. Deshalb stellen wir Ihnen in unserer Auflistung der verfügbaren Transportmöglichkeiten auch solche vor, bei denen man sich sportlich ein wenig betätigen muss, um ans Ziel zu kommen.

Busse

In den meisten deutschen Städten verkehren bis spät in der Nacht mehrere Buslinien, welche die Bewohner zur Schule, zur Arbeit, zu einem Hausarzt oder wieder nach Hause bringen. Zwar kann es vorkommen, dass man während der täglichen Stoßzeiten keinen Sitzplatz mehr bekommt, doch dafür kommt man mit dem Bus schnell und günstig ans Ziel. Denn eine einfache Busfahrt kostet innerhalb von Stadtgebieten in der Regel zwischen 1,50 und drei Euro und wer mehrmals am Tag fährt, der spart mit einer Tageskarte sogar meistens Geld.

S-Bahn oder U-Bahn

Ebenso reibungslos wie die Busverbindungen funktioniert hierzulande auch der Verkehr auf den Schienen, wo man mit den verkehrenden S- und U-Bahnen ebenfalls einfach und günstig ans Ziel kommt. Denn die Kosten für ein Bahnticket sind vergleichbar mit denen einer Busfahrt. Als Transportmöglichkeiten im Nahverkehr eignen sich S- und U-Bahnen allerdings vor allem in großen Innenstädten, wo diese an mehreren Bahnhöfen halten. In kleineren Städten oder Dörfern, die lediglich über einen einzigen Bahnhof verfügen, ist man dagegen im Nahverkehr auf andere Transportmittel wie Busse oder Taxis angewiesen.

Taxi

Wer einmal den letzten Bus oder die letzte Bahn verpasst und dringend nach Hause oder auf die Arbeit muss, dem bleibt nichts anderes übrig, als sich ein Taxi zu rufen. Diese fahren in sämtlichen deutschen Städten rund um die Uhr und können per Telefon oder online bestellt werden, auch in kleineren Städten oder Dörfern. Zudem brauchen Taxis nicht an Haltestellen anzuhalten und fahren einen sogar bis vor die eigene Haustür, wofür man allerdings mit 1,50 bis drei Euro pro Kilometer etwas mehr bezahlt als für ein Bus- oder Bahnticket. Wer einmal in Karlsruhe ein Taxi benötigt, der kann dies unter www.taxi-karlsruhe.de bestellen und das an 365 Tagen im Jahr. Über die Website haben Fahrgäste die Möglichkeit, sich im Vorfeld ihrer Fahrt mithilfe des dortigen Tarifrechners über den Preis der Fahrt zu informieren und wer an bestimmten Tagen zu einer bestimmten Uhrzeit ein Taxi benötigt, der kann dieses bereits mehrere Tage im Voraus buchen.

Mitfahrgelegenheiten

Mitfahrgelegenheiten sind insbesondere bei Studenten äußerst beliebt. Dabei bieten Autofahrer, die eine bestimmte Strecke fahren Plätze in ihrem Auto an. Für einen dieser Plätze beteiligen der oder die Mitfahrer sich dafür in der Folge an den Benzinkosten. Jedoch werden derartige Mitfahrgelegenheiten selten für Fahrten im Nahverkehr angeboten.

Fahrrad

Wer ein eigenes Fahrrad besitzt, kann auch dieses dafür benutzen, um von A nach B zu bekommen. Alternativ findet man in deutschen Innenstädten auch häufig Fahrräder zum Ausleihen, die an dafür vorgesehenen Plätzen abgeholt und wieder zurückgebracht werden können. Dabei unterscheiden sich die Gebühren für den Verleih je nach Anbieter.

Elektro-Scooter

Seit geraumer Zeit sind auch Elektro-Scooter in deutschen Innenstädten weit verbreitet. Diese können ebenso wie die erhältlichen Fahrräder an verschiedenen Orten abgeholt und zurückgegeben werden. Allerdings ist dieser Spaß mit neun bis 13 Euro pro Stunde nicht gerade günstig.

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Bitte rechnen Sie 9 plus 5.

WEITERE STADTLEBEN-ARTIKEL





Stadtleben // Artikel vom 02.08.2021

Während das Open-Air-Programm auf dem Vorplatz der Karlsburg auf eine Juli-Woche beschränkt ist, geht die Schlossgarten-Bühne (23.8.-12.9.) in ihre zweite Runde und auch der Alte Friedhof (2.-15.8.) steigt im August ins „Durlacher Kultursommer“-Geschehen ein.





Stadtleben // Artikel vom 28.07.2021

Der Gemeinderat hat Dominika Szope im nichtöffentlichen Teil der Plenarsitzung am 28.7. zur neuen Leiterin des Kulturamts der Stadt Karlsruhe gewählt.





Stadtleben // Artikel vom 20.07.2021

Das deutsche Verkehrsnetz gehört weltweit zu den dichtesten und die Möglichkeiten zur Fortbewegung im gesamten Bundesgebiet sind nahezu grenzenlos.





Stadtleben // Artikel vom 15.07.2021

Virtuell, interaktiv und grandios – anders könnte man die Konzerte, die heutzutage innerhalb von Videospielen abgehalten werden, kaum bezeichnen.