Digitales Tonarchiv & Karlsruher Literaturclips

Wissen & Buch // Artikel vom 15.07.2020

K’her Literaturclips, Natalie Friedrich

Das Museum für Literatur am Oberrhein sendet aus dem Corona-Off vergangene Lesungen zum Nachhören.

Denn die Literarische Gesellschaft Karlsruhe verfügt über eine einzigartige, fünf Jahrzehnte umfassende Audiothek. Zweimal wöchentlich (Di+Fr) hat das MLO Mitschnitte aus diesem „Digitalen Tonarchiv“ in vollem Umfang online gestellt – von Marcel Reich-Ranicki („Die Situation der deutschen Literatur heute“) über Saša Stanišić („Wie der Soldat das Grammofon repariert“) bis hin zu Lena Gorelik („Verliebt in Sankt Petersburg“). Die Podcasts dauern zwischen 30 und 50 Minuten und enden stets mit einer Diskussion zwischen Autor, Publikum und Moderation.

Dazu kommen in den seit Mai jeden Mittwoch auf dem MLO-Youtube-Kanal erscheinenden „Literaturclips“ Autoren unterschiedlichster Textgattungen aus oder mit KA-Bezug zu Wort: Eingeleitet vom Leiter der Literarischen Gesellschaft und des MLO, Hansgeorg Schmidt-Bergmann, lesen auf bislang zwei Staffeln verteilt Maurice Moel, Natalie Friedrich (Foto: MLO), Paul Blau, Claudia Mummert, Sara Ehsan, Stefanie Schweizer, Anja Kümmel, Tino, Simona Turini, Ulrich Zimmermann, Thomas Heintz (ab 15.7.), Wolfgang Wegner (ab 22.7.), Judith Rimmelspacher (ab 29.7.) und Karin Bruder (ab 5.8.). Wer die hiesige Literaturszene unterstützen möchten, spendet auf das Konto bei der Sparkasse Karlsruhe: Literarische Gesellschaft e.V., IBAN: DE50 6605 0101 0108 3071 41. -pat

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