Judith Hermann & Joachim Stadler

Wissen & Buch // Artikel vom 21.05.2009

Die Berliner Schriftstellerin Judith Hermann (Jahrgang 1970) fängt mit wenigen, nüchternen Worten viel ein.

Alltägliches. Zwischentöne. Das Leben selbst. In ihrem Debüt „Sommerhaus, später“ aus dem Jahr 1998 skizziert sie das Gefühl nach der Wende und wird zur „Stimme ihrer Generation“. Ein Erfolg, literarisch und kommerziell, der die Latte für die Nachfolger hochlegt.

Ihr dritter Erzählband „Alice“, veröffentlicht bei S. Fischer Anfang Mai, thematisiert erneut Zeiten des Übergangs. Was bleibt, wenn jemand geht, der einem nahe stand? Was ist und wird sein? Tags darauf liest der Büchner-Preisträger Arnold Stadler aus seinem neuen, autobiografisch geprägten Roman „Einmal auf der Welt. Und dann so“. -er

Mo, 25.5./Di, 26.5., je 20 Uhr, Prinz-Max-Palais, Karlsruhe

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