Lohnfortzahlungsbetrug aufdecken: Was Karlsruher Unternehmen tun können

Wissen & Buch // Artikel vom 20.03.2020

Foto: João Silas (unsplash.com/photos/UGQoo2nznz8)

Ineffizientes Arbeiten, Diebstahl am Arbeitsplatz und Lohnsofortzahlungsbetrug – all diese Begriffe sind wahre Albträume bei der Unternehmensführung.

Allerdings kommen sie selbst in den besten Unternehmen immer wieder vor. Nicht selten verursachen sie dadurch einen erheblichen finanziellen Schaden. Auch Karlsruhe ist von diesem Problem betroffen. Viele hiesige Unternehmer fragen sich daher, wie Sie in solchen Situationen vorgehen sollen.

In großen Städten wie Karlsruhe macht vor allem das Thema Lohnsofortzahlungsbetrug immer wieder Schlagzeilen. Man könnte schon fast sagen, dass es zum alltäglichen Stadtleben dazugehört. Doch was können Unternehmer eigentlich tun? Was ist der beste Weg, um Betrügern das Handwerk zu legen?

Seriöse Privatermittler bringen Klarheit

Das Problem bei einem Verdacht auf Lohnsofortzahlungsbetrug ist, dass die Unternehmensführung die Mitarbeiter schlecht direkt darauf ansprechen kann. Sofern keine Beweise vorliegen, ist es unangebracht, einen Verdacht zu äußern. Schließlich möchte man keine unwahren Beschuldigungen machen. Allerdings wissen das auch diejenigen, die eine Arbeitsunfähigkeit vortäuschen. Es ist daher unabdingbar, nach Wegen zu suchen, um potenziellen Betrügern das Handwerk zu legen. Ansonsten könnte ein hoher finanzieller Schaden entstehen. Nicht zu vergessen das Risiko, dass ein Lohnsofortzahlungsbetrug Nachahmer animieren könnte. Sollte dieser Fall eintreffen, kann das schnell zum Niedergang eines Unternehmens führen.

Beim Verdacht auf Lohnsofortzahlungsbetrug sollte daher am besten unverzüglich eine Detektei Karlsruhe beauftragt werden. Eine solche ist nach wie vor die beste Möglichkeit, um sich Klarheit über einen vorliegenden Betrugsfall zu verschaffen. Sollten entsprechende Beweise vorliegen, kann strafrechtlich gegen die Betrüger vorgegangen werden. Dadurch ist es auch möglich, den erlittenen Verlust zu mindern. Private Ermittler kennen sich mit Wirtschaftskriminalität bestens aus. Sie wissen von Mitteln und Wegen, um skrupellosen Betrügern das Handwerk zu legen. Daher sind sie unter Unternehmern so populär. Lohnsofortzahlungsbetrug ist allerdings nur ein Teilbereich dessen, was die Wirtschaftskriminalität abdeckt. Es gibt zahlreiche weitere Einsatzgebiete. Darunter Diebstahl am Arbeitsplatz und vermutete Vertragsbrüche.

Anzeichen für eine seriöse Privatdetektei

Der Ruf der Detektivbranche könnte besser sein. Schuld daran sind vor allem unseriöse Anbieter, die Kunden zu viel berechnen und oftmals nicht einmal ordentliche Ergebnisse abliefern. Bei einer seriösen Detektei besteht jedoch kein Risiko. Wenn Sie eine solche beauftragen, können Sie davon ausgehen, dass Ihre Daten sicher sind und Sie kein übertriebenes Honorar bezahlen. Wie viel Sie letztendlich bezahlen, hängt von der jeweiligen Detektei und der Art des Auftrags ab. Seriöse Detekteien berechnen in der Regel nur selten Aufschläge. Das Honorar ist transparent und die anfallenden Kosten übersichtlich aufgelistet. Bei einer unseriösen Detektei haben Sie diese Transparenz nicht. Undurchsichtige Honorare sind daher eines der besten Indizien, um einen seriösen von einem unseriösen Anbieter zu unterscheiden.

Des Weiteren ist bei seriösen Detekteien üblich, wenn überhaupt Subunternehmen beauftragt werden dass diese über fachliche Kompetenz und jahrelanger Erfahrung verfügen . Das wirkt sich nicht nur positiv auf die Preise aus, sondern Sie können davon ausgehen, dass entsprechende fachlich regelmäßig geschulte Detektive für Sie tätig werden. Es handelt sich also um Berufsdetektive und um keine Hobbydetektive. Das Beauftragen von Privatermittlern ist in jedem Fall eine gute Chance für Karlsruher Unternehmen. Zumindest dann, wenn ein Verdacht auf Wirtschaftskriminalität im Betrieb besteht Gewissheit zu erhalten.

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Ivo ist 27, verdient 100.000 Euro die Woche und fährt Bugatti. Frau und Kinder hat der Fußballprofi auch.