Nicola Lagioia

Wissen & Buch // Artikel vom 16.10.2016

Nicola Lagioia (Foto: Alessio Jacona)

Im Original heißt Nicola Lagioias Roman „La Ferocia“, die Wildheit und Grausamkeit.

In der Kunst hingegen ist ein „ritratto feroce“ ein Portrait, das noch exakter ist als die abgebildete Person. Oder das Land, die Gesellschaft, die Welt.

Und so ist auch „Eiskalter Süden“, wie die Übersetzung von Monika Lustig betitelt ist, ein Teil des Aufschreis einer jungen Generation italienischer Autoren gegen den in Jahrzehnten gewachsenen Sumpf aus Spekulation, Korruption und Zerstörung jeglichen Gemeinwesens. In der Reihe „Südwärts um die ganze Welt“ liest heute Karl-Rudolf Menke -bes

So, 16.10., 11.30 Uhr, Prinz-Max-Palais, Karlsruhe

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