INKA #152

Inka Ausgaben // Artikel vom 12.11.2019

INKA #152

Eine Reportage zur Lage der Kreativläden in Karlsruhe angesichts der „Loft“-Pause 2020 und der Schließung des Family Tree Shops (ein Dankeschön fürs Cover dieser Geschenke-Ausgabe!) eröffnet unsere Specials zu den Kreativ- und Weihnachtsmärkten der Region.

„Ernst“ ist auch ein bisschen: Themen wie Demokratiedefizite, die Erfolge der Kulturstadt, das Weibel-Mobbing, der Immo- und Nachverdichtungshorror und der Bauamtsterror finden sich auf den Seiten 14 und 15. Gibt es nur einen (in Ziffern 1) OB-Kandidaten 2020? Erreicht Mentrup sein (unfassbares) Ziel, die OB-Wahl zu einer One-Man-Show zu machen? Keine OB-Kandidatin der Grünen, der CDU z.B. mit Katrin Schütz? Die Frage sei, „wie man grüne Politik hier am besten durchsetzen kann“. Ja, das fragen wir uns auch. Es gibt ja kaum reale ökologische Fortschritte durch grüne Politik, auch nicht während der Amtszeit von Umwelt-BM Klaus Stapf: Kohlekraftwerk II nicht verhindert, ok, aber das alte läuft weiter, das Gaskraftwerk bleibt aus. Weite Teile des Plastikmülls wird bei Stora Enso am Rhein verbrannt.

Beim sog. „Sophien-Carrée“ (Immo-Sprech, so texten Immo-Kataloge) haben die Grünen gar mit den Kirchen und dem OB für das Nahvernichten einer wichtigen Durchlüftungsschneise der Weststadt gestimmt. Es wäre an der Zeit, endlich etwas zu ändern. Schon jetzt ein Politkrimi-Plot: Die unheilvolle Melange aus KSC, SPD-OB, dem SPD-Immo-Investor und dem Bauamt gibt rasant Gas, wie der ultraschnelle „Vollzug“ in Sachen C-Areal zeigt: Keine zwei Wochen nach dem gescheiterten Müller-„Putsch“ gegen „Welle“ soll nun eine erste Bebauung statt 2025 schon 2021 erfolgen. Kaum Zeit, die Interessen der Stadt durchzusetzen, finden

Roger Waltz, Patrick Wurster & das gesamte INKA-Team

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