Anajo

Popkultur // Artikel vom 06.05.2007

Im Webzine laut.de ließ man sich zu der These hinreißen, der bessere deutsche Gitarrenpop käme schon seit geraumer Zeit aus Bayern.

Nicht Hamburg, sondern Ingolstadt (Slut), Würzburg (Miles), Weilheim (The Notwist) und schließlich Augsburg (Nova International) seien der neue Pop-Nabel der deutschen Indie-Welt. Anajo sind ein weiterer Baustein dieses Theoriegebäudes. Die Augsburger haben mit „Hallo, Wer Kennt Hier Eigentlich Wen?" (Tapete Records) kürzlich ihre zweite CD rausgebracht und überzeugen einmal mehr durch eingängigen Gute-Laune-Pop und eine gehörige Ladung einprägsamster Hooklines. Vielleicht streckenweise etwas nah am Kitsch aber dafür ist Pop ja da. –mex

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Was ist die Summe aus 6 und 7?

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Selig

Popkultur // Artikel vom 03.02.2022

Anlässlich des 25. Debütgeburtstags kündigten die Hamburger für 2020 ein Album an, das ihre Klassiker mit Gästen wie Olli Schulz, Johannes Oerding, Philipp Poisel, Bap, Madsen, Das Pack, 17 Hippies und Benjamin von Stuckrad-Barre neu interpretiert.

Weiterlesen …


Wirtz unplugged

Popkultur // Artikel vom 30.01.2022

Als Kopf von Sub7even feierte Daniel Wirtz ab 1999 erste Erfolge.

Weiterlesen …




Verschoben: Mickela

Popkultur // Artikel vom 30.01.2022

Eben noch auf der „Voice Of Germany“-Bühne, jetzt auch im Jubez.

Weiterlesen …




Verschoben: Birth Control

Popkultur // Artikel vom 29.01.2022

Die 1966 gegründete deutsche Kult-KrautrockBand, anfangs mit dem jungen Hugo Egon Balder an den Drums, ist seit 2016 wieder aktiv.

Weiterlesen …




„Swingnacht“ mit Franky Doo & Die Swingbop’ers

Popkultur // Artikel vom 29.01.2022

„Je größer die Krise, desto heißer der Swing“ lautet das Motto der kommenden Ettlinger „Swingnacht“.

Weiterlesen …