Anette Askvik

Popkultur // Artikel vom 19.02.2015

Mit Anette Askvik kommt eine Singer/Songwriterin aus Norwegen, die aber gerne noch weiter nach oben schaut.

Nicht auf der Landkarte, sondern hoch ins All – mit Unterstützung der Nasa wandelte sie elektromagnetische Wellen aus dem Weltraum in Sounds für ihre Musik um.

Monde, Sterne und Planeten sind Inspirationsquelle für einen Stil zwischen sanften, melodischen Gesangslinien, Piano- und Stahlcello-Begleitung und sphärisch-krachigen Post-Rock-Gitarren. Musik für unterm klaren Winterhimmel. -fd

Do, 19.2., 20.30 Uhr, Kulturzentrum Tempel, Scenario Halle, Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Bitte addieren Sie 4 und 3.

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 31.10.2020

„Heavy Rock für die Kinder der Nacht“ haben sich The Vamypres auf den Grabstein geschrieben.





Popkultur // Tagestipp vom 31.10.2020

Theresa Stroetges schafft es mit jedem Album, anders zu klingen.





Popkultur // Tagestipp vom 30.10.2020

Max Zentawers Interesse reicht vom Jazz über Rock und lateinamerikanische Musik bis zu Avantgarde und freier Improvisation.



Popkultur // Tagestipp vom 30.10.2020

Conni Maly war Teil einer recht erfolgreichen Riotgirl-Band, bevor ihr Mitte der 90er die Ravekultur und die legendäre Roland MC 303 begegnet sind.





Popkultur // Tagestipp vom 29.10.2020

Als die Minimalistin aus Mainz 2013 im Radio Oriente auftrat, war ihr selbstbetiteltes Debüt noch in der Mache, das ursprüngliche Soloprojekt aber schon zu einem mehrköpfigen Ensemble herangewachsen.





Popkultur // Tagestipp vom 29.10.2020

Der in Chicago aufgewachsene Jimmy Kahr hat sich schon zu Anfang seiner Karriere unter den amerikanischen Bluesern etabliert.