Deadman

Popkultur // Artikel vom 29.04.2012

Deadman gelten bei ihren Fans als typische Austin-Botschafter.

Obwohl Frontmann Steven Collins aus Dallas stammt. Dort hatte er vor gut zehn Jahren eine erste Deadman-Inkarnation an den Start gebracht, die 2002 ihr Debüt „Paramour“, produziert von Mark Howard (Vic Chesnutt, Tito&Tarantula), veröffentlichte.

Seit Steves Umzug nach Austin haben die runderneuerten Deadman nicht nur das Konzertalbum „Live at Saxon Pub“, sondern auch ein brandneues Studiowerk raus, welches im Zentrum ihrer Tour steht. -mex

So, 29.4., 20.30 Uhr, Jubez, Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Bitte rechnen Sie 2 plus 3.

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 23.12.2020

Der Jazzclub Karlsruhe streamt sich ins neue Jahr.





Popkultur // Tagestipp vom 12.12.2020

Da aktuell keine Livegigs steigen dürfen, wird das „New Bands Festival“ im Dezember gratis aus dem Substage gestreamt.