Good Charlotte

Popkultur // Artikel vom 14.08.2011

Green Day und Blink 182 haben den Pfad getrampelt, auf dem die Zwillinge Joel und Benji Madden nach ganz oben gelangt sind.

Man mag zum Pop-Punk der Amis von Good Charlotte stehen wie man will, trotz des pappigen Kommerz-Sounds und eingängigster Songstrukturen ertappt man sich doch immer wieder beim Mitsummen der digital aufgehübschten Singalong-Chöre oder der Kopf entwickelt zum schmissigen Takt eines Gitarrenriffs ein unkontrollierbares Eigenleben.

Man muss zugeben, die Madden-Brüder Joel und Benji aus Maryland sind nicht nur Lieblinge der Boulevardblätter, sie verstehen auch ihr Handwerk – über zehn Millionen verkaufte Platten und Radiohits wie „The Anthem“ und „Lifestyles Of The Rich And Famous“ lügen nun einmal nicht.

Letzten Oktober wurde das fünfte Album „Cardiology“ (Capitol Records/EMI) veröffentlicht, mit dem sich das Kindermärchen-Quintett wieder ganz auf die poppige Seite des Punk schlägt. -mex/-pat

Di, 16.8., 19 Uhr, Substage, Karlsruhe

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