Jud

Popkultur // Artikel vom 19.09.2008

Ja, er lebt noch…

Seit einer halben Ewigkeit hat man nichts mehr von Jud gehört. Nun gibt es endlich ein neues Album alter Machart, das all die Attribute hochhält, die man seit dem letzten Studiowerk aus dem Jahr 2001 teils schmerzhaft vermisst hat.

Schwere Gitarrenriffs, prügelnde Drums, bedeutungsschwangere Lyrics und ein wenig dreckigen Rock. Die Mischung auf „Sufferboy“ weckt auf jeden Fall Vorfreude auf ein „gediegenes“ Konzert im schönsten Retro-Sound, seit es düsteren Alternative-Rock gibt. -er


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