Lars Binder: Jazz Syndrom

Popkultur // Artikel vom 06.02.2010

Wer in einer mehrfach ausgezeichneten Band wie L14,16 an den Drums sitzt, muss sich wahrlich nicht verstecken.

Es wurde also schlichtweg Zeit, dass sich Lars Binder zu seinem ganz eigenen „Jazz Syndrom“ bekennt und die gleichnamige Kombo durch die Lande schickt.

Die Band, in der auch „alte Bekannte“ wie Rainer Böhm (Piano) und Markus Bodenseh (Bass) mit von der Partie sind, stellt im Tempel ihre Debüt-CD „My Personal Songbook“ vor, deren Titel ganz sicher wörtlich zu nehmen ist. Zeitgenössischer Jazz, groove-orientiert, impulsiv und leidenschaftlich – ganz so, wie man Lars Binders Arbeit kennt und schätzt. -er


Zurück

Einen Kommentar schreiben

Bitte addieren Sie 2 und 5.

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 15.11.2020

Das 2016 gestorbene sich stetig künstlerisch neuerfindende Pop-Chamäleon ist eigentlich unnachahmbar.



Popkultur // Tagestipp vom 24.10.2020

Die Karlsruher Kontrabassistin Rosanna Zacharias hat GitarristeBoris Frenzl und Jonas Stiegler (Drums) um sich geschart.





Popkultur // Tagestipp vom 24.10.2020

Als „schönsten Blume des Genres“ wurden sie im ZDF-Kulturmagazin „Aspekte“ anmoderiert.





Popkultur // Tagestipp vom 24.10.2020

Auch in diesen Zeiten ist ein Trip in unbekannte, ferne Welten möglich.





Popkultur // Tagestipp vom 23.10.2020

Zum 30. Mal lädt der langjährige und in KA heimisch gewordene BAP-Schlagzeuger Jürgen Zöller zur gemeinsamen Session.





Popkultur // Tagestipp vom 23.10.2020

Vom Theater aus hat sich die Pariserin Noëmi Waysfeld der Musik neu angenähert, die schon in ihrem Elternhaus präsent war.