Lars Binder: Jazz Syndrom

Popkultur // Artikel vom 06.02.2010

Wer in einer mehrfach ausgezeichneten Band wie L14,16 an den Drums sitzt, muss sich wahrlich nicht verstecken.

Es wurde also schlichtweg Zeit, dass sich Lars Binder zu seinem ganz eigenen „Jazz Syndrom“ bekennt und die gleichnamige Kombo durch die Lande schickt.

Die Band, in der auch „alte Bekannte“ wie Rainer Böhm (Piano) und Markus Bodenseh (Bass) mit von der Partie sind, stellt im Tempel ihre Debüt-CD „My Personal Songbook“ vor, deren Titel ganz sicher wörtlich zu nehmen ist. Zeitgenössischer Jazz, groove-orientiert, impulsiv und leidenschaftlich – ganz so, wie man Lars Binders Arbeit kennt und schätzt. -er


Zurück

Einen Kommentar schreiben

Bitte addieren Sie 4 und 3.

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 28.11.2020

Nachdem im November keine Veranstaltungen mit Publikum mehr stattfinden dürfen, nimmt die Kulturhalle wieder ihre Livestreamreihe auf.





Popkultur // Tagestipp vom 31.10.2020

„Heavy Rock für die Kinder der Nacht“ haben sich The Vamypres auf den Grabstein geschrieben.