Mockemalör

Popkultur // Artikel vom 29.09.2013

Vier Wahlberliner aus dem Schwarzwald stecken hinter diesem alemannischen Neologismus, der so viel wie „Schönes Missgeschick“ bedeutet.

Um Magdalena Ganters warm-geerdeten, manchmal auch brüchigen Gesang im heimatlichen Dialekt surren die sphärischen Synthesizer von Simon Steger zu Charis Karantzas’ Gitarrenakkorden und Martin Bachs ebenso klaren wie bizarren Percussion-Beats. -pat

So, 29.9., 20.30 Uhr, Jubez, Karlsruhe

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