Talking Horns

Popkultur // Artikel vom 16.04.2010

Wenn das Kölner Quartett zu seinen zahlreichen Blech- und Holzblasinstrumenten greift, ist ordentlich Zug dahinter.

Keine Chance für eindimensionale Kammermusik mit Staublungengefahr. Die ausgefeilten und originellen Arrangements, ständigen Rollenwechsel und dieses gewisse vertonte Augenzwinkern, das zum Markenzeichen der sprechenden Hörner geworden ist, euphorisieren die Zuschauer regelmäßig bei Konzerten.

Das letzte Album „Born To Be Horn“ hat zwar schon ein paar Jährchen auf dem Buckel, aber gute Musik ist ja zum Glück zeitlos. Live eine sichere Bank! -er


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