Tanzpalast Eden & Griper

Popkultur // Artikel vom 22.02.2019

Der Bandname des frisch formierten Kölner Punk-Quintetts bezieht sich aufs Arbeiterklassen-Tanzlokal Eden in Charlottenburg, das 1930 von einem SA-Kommando überfallen wurde, wobei Hitlers aufstrebende NSDAP beim anschließenden Gerichtsprozess nicht gut wegkam.

Obligatorisch, dass die in 90er-DIY-Punk verpackten, zumeist deutschen Texte von Tanzpalast Eden (Fr, 22.2.) oftmals politisch sind. Support: Massenschlägerei aus Mannheim. Ebenfalls am ersten Release tüfteln die tags drauf zusammen mit den Regensburgern Kolossus Däächt (Garage Punk/Grunge) und den neu gegründeten Karlsruhern Smoking Mother Earth (Stoner/Grunge) auftretenden Griper (Punk’n’Roll, Sa, 23.2.) aus Linz. Beginn: jeweils 21 Uhr. -pat

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Bitte addieren Sie 4 und 4.

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 27.12.2020

Dieses Sextett ist das All-Star-Ensemble der Karlsruher Improvisationsszene.





Popkultur // Tagestipp vom 31.10.2020

„Heavy Rock für die Kinder der Nacht“ haben sich The Vamypres auf den Grabstein geschrieben.





Popkultur // Tagestipp vom 31.10.2020

Theresa Stroetges schafft es mit jedem Album, anders zu klingen.





Popkultur // Tagestipp vom 30.10.2020

Max Zentawers Interesse reicht vom Jazz über Rock und lateinamerikanische Musik bis zu Avantgarde und freier Improvisation.