Tiamat

Popkultur // Artikel vom 04.12.2010

Tiamat haben zu ihrer Zeit drei absolute Klassiker veröffentlicht.

1992 das deathmetallische „Clouds“ sowie die grenzüberschreitenden Meilensteine „Wildhoney“ (1994) und „A Deeper Kind Of Slumber“ (1997), mit denen sich Mastermind Johan Edlund neben Paradise Lost als Begründer des Gothic-Metal in den Rock-Geschichtsbüchern verewigte.

Alles, was danach kam, war „nur“ gut. So auch die aktuelle Platte „Amanethes“ (Nuclear Blast Records). Supports sind die deutschen Metaller von Orden Ogan und die Schweizer Stoneman. -mex

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Bitte addieren Sie 3 und 2.

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 24.01.2021

In der Regel im Herbst kehrt der in Moskau geborene und seit 1990 in den USA lebende Misha Feigin nach Europa zurück, um mit Helmut Bieler-Wendt und Johannes Frisch Moscow By Heart zu beleben.





Popkultur // Tagestipp vom 23.12.2020

Der Jazzclub Karlsruhe streamt sich ins neue Jahr.





Popkultur // Tagestipp vom 12.12.2020

Da aktuell keine Livegigs steigen dürfen, wird das „New Bands Festival“ im Dezember gratis aus dem Substage gestreamt.