Útidúr

Popkultur // Artikel vom 01.07.2012

In Island spielt ja gefühlt jeder in einer Band, oder mehreren.

Und diese sind hier gern mal vielköpfige Kollektive. In die Kategorie passen auch Útidúr, der neue Geheimtipp aus dem Norden.

Die Mitgliederzahl schwankt zwischen acht und zwölf, Akkordeon, Banjo oder Kontrabass mischen sich mit Bläsern und Streichern und gesungen wird mal auf Isländisch, mal auf Englisch. Das ergibt eine komfortable musikalische Bandbreite – von intim bis cineastisch, von süßlich bis tanzbar, und die gezogenen Vergleiche erstrecken sich von Beirut und Arcade Fire bis zu Morricone. -fd

Di, 3.7., 20.30 Uhr, Zeltival, Tollhaus, Karlsruhe

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