Von Wegen Lisbeth

Popkultur // Artikel vom 14.10.2017

Von Wegen Lisbeth

Angefangen hat’s 2005 mit Punk und Nintendocore.

Heute „riecht es nach Indie, schmeckt nach Casio-Keyboards, im Abgang kratzen die Gitarren und ein stampfender Beat sorgt für einen unruhigen Magen“. So treffend selbsteinschätzend beschreibt das Steglitzer Quintett seinen Indie-Pop-Ästhetik-Sound aus dem Bilderbuch.

„Und irgendwo zwischen Glockenspiel und Steeldrum ist noch Platz für Texte über Lina, die Liebe und deine Schwester“. Erstgenannte verhalf „Von Wegen Lisbeth“ mit ihrem demonstrativ auf Facebook & Co. zur Schau gestellten „Sushi“ zum viralen Durchbruch. Wer seine Digital-Native-Generation auf dem erfrischenden Frühwerk von 2014 erkennt, wird auch den Rest des Debüts „Grande“ liken! Support kommt von Goldroger. -pat

Sa, 14.10., 20 Uhr, Tollhaus, Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Soulcafé

Popkultur // Tagestipp vom 30.04.2018

Einfach abzappeln und Spaß lässt es sich auch in der April-Ausgabe des „Soulcafés“.

>   mehr lesen...


Tower Of Power

Popkultur // Tagestipp vom 28.04.2018

Man kann das Ganze „Urban Soul Music“ nennen – oder einfach unglaublich fett, dynamisch und tanzbar.

>   mehr lesen...




And The Golden Choir

Popkultur // Tagestipp vom 27.04.2018

Ein Alleingang, der es wieder einmal in sich hat.

>   mehr lesen...




Nello & Sing ’n String Affair

Popkultur // Tagestipp vom 20.04.2018

Nello Colosimo war in den 80ern mit seiner Band Modulazione einer der gefragtesten Acts des italienischen New Waves in Deutschland.

>   mehr lesen...




The Grizzled Mighty

Popkultur // Tagestipp vom 20.04.2018

Zweimal Starkstrom im Kohi.

>   mehr lesen...




Hemingway Lounge

Popkultur // Tagestipp vom 20.04.2018

Das Talent des Karlsruher Altsaxofonisten Jan Prax lässt sogar David Sanborn staunen.

>   mehr lesen...