Von Wegen Lisbeth

Popkultur // Artikel vom 14.10.2017

Angefangen hat’s 2005 mit Punk und Nintendocore.

Heute „riecht es nach Indie, schmeckt nach Casio-Keyboards, im Abgang kratzen die Gitarren und ein stampfender Beat sorgt für einen unruhigen Magen“. So treffend selbsteinschätzend beschreibt das Steglitzer Quintett seinen Indie-Pop-Ästhetik-Sound aus dem Bilderbuch.

„Und irgendwo zwischen Glockenspiel und Steeldrum ist noch Platz für Texte über Lina, die Liebe und deine Schwester“. Erstgenannte verhalf „Von Wegen Lisbeth“ mit ihrem demonstrativ auf Facebook & Co. zur Schau gestellten „Sushi“ zum viralen Durchbruch. Wer seine Digital-Native-Generation auf dem erfrischenden Frühwerk von 2014 erkennt, wird auch den Rest des Debüts „Grande“ liken! Support kommt von Goldroger. -pat

Sa, 14.10., 20 Uhr, Tollhaus, Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Bitte addieren Sie 1 und 8.

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 24.01.2021

In der Regel im Herbst kehrt der in Moskau geborene und seit 1990 in den USA lebende Misha Feigin nach Europa zurück, um mit Helmut Bieler-Wendt und Johannes Frisch Moscow By Heart zu beleben.





Popkultur // Tagestipp vom 23.12.2020

Der Jazzclub Karlsruhe streamt sich ins neue Jahr.





Popkultur // Tagestipp vom 12.12.2020

Da aktuell keine Livegigs steigen dürfen, wird das „New Bands Festival“ im Dezember gratis aus dem Substage gestreamt.