Von Wegen Lisbeth

Popkultur // Artikel vom 14.10.2017

Angefangen hat’s 2005 mit Punk und Nintendocore.

Heute „riecht es nach Indie, schmeckt nach Casio-Keyboards, im Abgang kratzen die Gitarren und ein stampfender Beat sorgt für einen unruhigen Magen“. So treffend selbsteinschätzend beschreibt das Steglitzer Quintett seinen Indie-Pop-Ästhetik-Sound aus dem Bilderbuch.

„Und irgendwo zwischen Glockenspiel und Steeldrum ist noch Platz für Texte über Lina, die Liebe und deine Schwester“. Erstgenannte verhalf „Von Wegen Lisbeth“ mit ihrem demonstrativ auf Facebook & Co. zur Schau gestellten „Sushi“ zum viralen Durchbruch. Wer seine Digital-Native-Generation auf dem erfrischenden Frühwerk von 2014 erkennt, wird auch den Rest des Debüts „Grande“ liken! Support kommt von Goldroger. -pat

Sa, 14.10., 20 Uhr, Tollhaus, Karlsruhe

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