Abdullah Ibrahim

Popkultur // Artikel vom 20.07.2010

Aus Südafrika kommt natürlich nicht nur Vuvuzela-Trööööt.

Der Pianist Adullah Ibrahim, weit mehr als eine musikalische Symbolfigur des Landes, fängt mit seinem „Ekaya“-Septett die Klangsprache seiner Heimat ein und verwurzelt sie tief im instrumentalen Jazz.

Die hochkarätig besetzte Formation bietet laut Presse „die unverkrampfte Verankerung des spontan eroberten Augenblicks in der Ewigkeit“. Ein Muss für jeden Jazz-Fan! -er

Di, 20.7., 20.30 Uhr, Tollhaus-Zeltival, Karlsruhe
www.zeltival.de
www.abdullahibrahim.com

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Was ist die Summe aus 2 und 6?

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 15.11.2020

Das 2016 gestorbene sich stetig künstlerisch neuerfindende Pop-Chamäleon ist eigentlich unnachahmbar.





Popkultur // Tagestipp vom 22.10.2020

Die Wahlberliner Sängerin aus Neuseeland schlägt musikalische Brücken zwischen Folk, Funk und Jazz, Swing, Soul und Chanson.





Popkultur // Tagestipp vom 22.10.2020

Florian Zimmer (Driftmachine), Christoph Brandner (Lali Puna) und Max Punktezahl (The Notwist) bilden dieses Berliner/Hamburger/Münchner Trio.





Popkultur // Tagestipp vom 20.10.2020

Guitar Poet Brian Gore versammelt jedes Jahr die weltbesten Akustikgitarristen für Performances ihrer neuesten Kompositionen wie auch zum musikalischen Austausch.





Popkultur // Tagestipp vom 19.10.2020

Verwurzelt im Bebop-Idiom, kreierte Grant Green Ende der 60er einen neuen Soul- und Funk-Sound, weshalb man ihn als einen frühen Vater des Acid Jazz bezeichnet.





Popkultur // Tagestipp vom 17.10.2020

Zwei Ausnahmeformationen bilden das Line-up beim „R&B-Festival – Remchingen & Blues“.