Akua Naru

Popkultur // Artikel vom 25.03.2017

Die Geschichte von Akua Naru lässt sich gut anhand ihrer Familie erzählen.

Da gibt es die Tante, die den Kirchenchor in ihrer US-Gemeinde leitet und die Oma, die den Kindergottesdienst organisiert – frühe Vorbilder für weibliche Tatkraft.

Der Vater verlässt die Familie, als Akua sieben ist. Sie beginnt zu schreiben, und schließlich ist es der Hip-Hop-begeisterte Onkel, der das Mädchen dazu animiert, ihre Gedichte rhythmisch vorzutragen – der frühe Beginn einer Hip-Hop-Karriere, die zu internationalen Tourneen und Vergleichen mit Lauryn Hill geführt hat. Mittlerweile Wahl-Kölnerin, reichert Naru ihren Conscious Rap mit Elementen aus Jazz, Blues, Soul und afrikanischer Musik an. -fd

Sa, 25.3., 20 Uhr, Tempel, Scenario Halle, Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 16.12.2018

Nach dem 2016er „Knockdown“ mit über 3.000 Besuchern hat sich das größte und härteste Hallenfestival Südwestdeutschlands letzten Winter erst mal durchschütteln müssen.



Popkultur // Tagestipp vom 31.10.2018

Am All Hallows’ Evening lässt Schänken-Chef Klaus Höger seine Resident-Band abgehen.





Popkultur // Tagestipp vom 31.10.2018

Zum siebten Mal verkleiden Justin Novas Curbsides vor Allerheiligen bekannte Melodien von „Hells Bells“ bis zum „Ghostbusters“-Theme in bestgelaunte Surf-Rock-Reggae-Tracks.





Popkultur // Tagestipp vom 31.10.2018

Was die Dudes und Dudettes an Halloween treiben, ist mittlerweile klar.





Popkultur // Tagestipp vom 17.10.2018

Bluesmann mit Hang zur Poesie oder Singer/Songwriter mit Blues-Vorliebe?





Popkultur // Tagestipp vom 17.10.2018

Nach Ken Russels 71er Nunsploitation-Movie benannt haben sich die Neapolitaner The Devils.