Akua Naru

Popkultur // Artikel vom 25.03.2017

Die Geschichte von Akua Naru lässt sich gut anhand ihrer Familie erzählen.

Da gibt es die Tante, die den Kirchenchor in ihrer US-Gemeinde leitet und die Oma, die den Kindergottesdienst organisiert – frühe Vorbilder für weibliche Tatkraft.

Der Vater verlässt die Familie, als Akua sieben ist. Sie beginnt zu schreiben, und schließlich ist es der Hip-Hop-begeisterte Onkel, der das Mädchen dazu animiert, ihre Gedichte rhythmisch vorzutragen – der frühe Beginn einer Hip-Hop-Karriere, die zu internationalen Tourneen und Vergleichen mit Lauryn Hill geführt hat. Mittlerweile Wahl-Kölnerin, reichert Naru ihren Conscious Rap mit Elementen aus Jazz, Blues, Soul und afrikanischer Musik an. -fd

Sa, 25.3., 20 Uhr, Tempel, Scenario Halle, Karlsruhe

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